Opposition will Bürgerbeteiligung im Parlament diskutieren

Opposition will Bürgerbeteiligung im Parlament diskutieren

Erschienen am 30.09.2014

“ „Das Wasservolksbegehren, der Volksentscheid Tempelhof und die aktuelle Diskussion darüber, ob und wie Olympia in Berlin stattfinden soll, zeigen: Die Berliner wollen mitentscheiden, wie sich Berlin entwickelt“, erklärten die Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop und Antje Kapek (Grüne) sowie Udo Wolf (LINKE).“

Attacke gegen Wahlkreisbüro ist ein Angriff auf die Demokratie

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen mit Blick auf die Attacke gegen das Wahlkreisbüro von Sozialsenator Czaja:

Die Attacke mit einem Banner mit rechtsradikalen Botschaften gegen das Wahlkreisbüro der CDU und des Sozialsenators Czaja verurteilen wir scharf. Jegliche Attacken gegen demokratische Parteien, gewählte Abgeordnete, Diffamierungen oder Bedrohungen sind vollkommen inakzeptabel. Sie sind ein Angriff auf unser friedliches Zusammenleben und unsere Demokratie. Wir vertrauen fest darauf, dass die zuständigen Behörden die Hintergründe dieser Tat jetzt wie gewohnt schnell und umfassend aufklären.

Wir unterstützen den Sozialsenator bei seiner Suche nach Unterkünften für Flüchtlinge. Wir würdigen sein Engagement für die Verbesserung der Situation von Flüchtlingen in der Hauptstadt.

Trauer um Pfarrer Manfred Fischer

vom 09.12.2013

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen zum Tod von Pfarrer Manfred Fischer:

Wir trauern um Manfred Fischer.

Sein Wirken bleibt untrennbar mit der Erinnerung an das Leid von Mauer und Teilung unserer Stadt verbunden. Mit der Kapelle der Versöhnung hat er den Grundstein für die Gedenkstätte Berliner Mauer gelegt, für den zentralen Ort in Berlin, der an die Teilung unserer Stadt erinnert. Manfred Fischer hat es vermocht, mit seinem Wirken und seinem Engagement Versöhnung und Zusammenwachsen wahr werden zu lassen.
Mit ihm verliert Berlin eine wichtige Persönlichkeit, deren Bedeutung weit über die Grenzen unserer Stadt uns immer in Erinnerung bleiben wird.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gehören seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden.