Zuhause für Geflüchtete

Debatte um Tempelhofer Feld

erschienen am 21.01.2016 im Tagesspiegel

„Antje Kapek, Grünen-Fraktionschefin, bezeichnete die Senatspläne als „reine Verzweiflungsstrategie“. 7000 Menschen „auf so engem Raum“ zusammenzubringen, sei eine einzige „Integrationsbremse“.“

Wie will der Senat eine Massenunterkunft auf dem Tempelhofer Feld verantworten?

vom 24.11.2015

Antje Kapek und Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, sagen anlässlich des Senatsbeschlusses zur Änderung des Tempelhof-Gesetzes für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge:

Mit seiner Gesetzesänderung erweckt der Senat den Anschein, den Volksentscheid aushebeln zu wollen. Vertrauen und Akzeptanz schafft man so nicht. Der Senat wäre darüber hinaus schlecht beraten, seinen ehemaligen Masterplan für alle Baufelder durch die Hintertür durchsetzen zu wollen. Unterbringungsmöglichkeiten entlang des Tempelhofer Damms und auf dem Vorfeld sind aus unserer Sicht auch ohne eine Änderung des Volksgesetzes möglich.

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Aktuelle Stunde: Berlin hilft den Flüchtlingen!

vom 07.09.2015

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen zum von allen Fraktionen angemeldeten Thema „Berlin hilft den Flüchtlingen“ für die Aktuelle Stunde der Plenarsitzung am kommenden Donnerstag:

Zahlreiche Flüchtlinge erreichen derzeit Berlin. Bis Ende des Jahres werden bis zu 70 000 Menschen vor Krieg, Gewalt, Verfolgung und Not in unsere Stadt geflohen sein, um bei uns Schutz und Hilfe zu suchen. Wir Grünen sagen: Berlin schafft das – gemeinsam. Das zeigt unter anderem die überwältigende Hilfsbereitschaft in unserer Stadt. In den letzten Wochen und Monaten haben Berlinerinnen und Berliner aufopferungsvoll dort geholfen, wo staatliche Verantwortung nicht mehr zum Tragen kam.

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Fraktion der Berliner Grünen besucht abgebrannte Turnhalle

erschienen am 28.08.2015 in der Berliner Zeitung

„Die Flüchtlinge spielten ungeplant auch eine Rolle bei der Diskussion über die Reform der Berliner Kulturförderung und über grüne Projekte wie den „Kulturhafen“, den die Grünen gern auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof einrichten wollen, mit Platz für Ateliers und künstlerische Aktivitäten. Wie berichtet, sollen in den Hangars jedoch mehrere tausend Flüchtlinge Aufnahme finden, und das müsse Priorität haben, betonte Antje Kapek. „

Berliner Grüne tagen kurz nach Brandanschlag in Nauen

erschienen am 27.08.2015 in der Berliner Morgenpost

„Die beiden Vorsitzenden der Berliner Grünen-Fraktion, Antje Kapek und Ramona Pop, besuchen am heutigen Donnerstag die Ruine des geplanten Flüchtlingsheims in Nauen. In der Nacht zu Dienstag war hierauf ein Brandanschlag verübt worden.“