Wohnen in Berlin

Schonfrist für Sozialmieter

veröffentlicht in Berliner Morgenpost am 8.11.2016

Die Grünen-Politikerin Antje Kapek zeigte sich erfreut, „dass wir uns erstaunlich schnell einig“ waren. Nicht nur bei den Zielen, sondern hinsichtlich der Instrumente zu ihrer Umsetzung, habe es weitgehende Einigkeit gegeben. Tatsächlich beendeten die Verhandler ihre Gespräche zeitig – was daran gelegen haben könnte, dass sie strittige Punkte gar nicht diskutierten. Die Frage etwa, auf welchen Gebieten neue Großsiedlungen entstehen sollen, klammerten sie aus.

Ein Signal an die Mieter

veröffentlicht in der taz am 8.11.2016

Doch ihre Botschaft ist alles andere als trist: „Wir waren uns erstaunlich schnell einig“, sagt Kapek. Denn der künftigen Koalition sei die Bedeutung des Themas für ihre Klientel klar; man wolle die Berliner Mischung erhalten.

Chefposten für Jan Kuhnert

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 1.11.2016

Die künftige Regierungspartei sieht das völlig anders. „Wir begrüßen die Entscheidung des Senats“, sagte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Die Berufserfahrung und das Engagement Kuhnerts im Mietenvolksbegehren machten ihn zu einer optimalen Besetzung. „Er wird den Senat und die Wohnungsbaugesellschaften hervorragend beraten.“

Grüne Fraktionsvorsitzenden-Konferenz: Brexit herber Rückschlag für das europäische Projekt – Für eine nachhaltige Wohnungspolitik

vom 24.06.2016 Am Freitag haben sich die Vorsitzenden der GRÜNEN Landtagsfraktionen sowie der Bundestags- und Europafraktion zu ihrem jährlichen Austausch in Schwerin getroffen. Diskutiert wurden dabei aktuelle Themen wie der Brexit sowie eine nachhaltige Wohnungspolitik. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen aus Berlin Antje Kapek und Ramona Pop: Der Brexit ist ein herber Rückschlag

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Turbulenzen um Neustart von Tegel

erschienen am 27.09.2015 in der Berliner Morgenpost

„Die Grünen sprechen sich wie Senator Geisel für 5000 Wohnungen auf dem Gelände aus, befürworten zudem die Ausweitung des Wasserschutzgebietes. Das sagte Fraktionschefin Antje Kapek der Berliner Morgenpost. Wichtig sei, in Tegel ein Ensemble zu schaffen, in dem Wohnen, Lernen, Forschen und Arbeiten auf zukunftsweisende Art verzahnt werden.“

80.000 Neuberliner in diesem Jahr

erschienen am 25.09.2015 in Neues Deutschland

„Eine weitere Antwort des Senats auf das Wachstum ist neben den genannten Maßnahmen auch der Neubau von Gebäuden in modularer Leichtbauweise. Diesen Punkt kritisierte die Grünenfraktion. »Das Einzige, was dem Senat einfällt, ist die Wiederbelebung des Plattenbaus«, sagte die Kofraktionsvorsitzende der Grünen, Antje Kapek. Man könne in der »Wissenschaftshauptstadt« voller Kreativer doch nicht ernsthaft auf städtebauliche Lösungen der 70er und 80er Jahre setzen.“

Mieten-Kompromiss: Geisel will mehr Tempo machen

erschienen am 24.09.2015 in RBB-Online

Neben SPD und CDU lobten auch die Grünen das Gesetz als guten Kompromiss. Vielen Mietern sei damit wohl schneller geholfen als mit einem Volksentscheid, sagte Fraktionschefin Antje Kapek. Das sei aber vor allem der Bürgerinitiative zu verdanken, die den Senat zu weitreichenden Zugeständnissen gezwungen habe. „Wir gehen jetzt tatsächlich ein paar Schritte in die richtige Richtung“, sagte Kapek. Sie plädierte allerdings dafür, die Hauseigentümer stärker in die Mitverantwortung zu nehmen.“

Bevölkerungswachstum in Berlin – 35.000 Menschen mehr als erwartet

erschienen am 24.09.2015 im Tagesspiegel

„Zuvor hatte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek davor gewarnt, die Bausünden vergangener Zeiten zu wiederholen. „Wir brauchen keine neuen Plattenbauten.“ Die vom Senat vorgesehenen „15.000 Wohnkästen in Billigbauweise werden die Armutsviertel der Zukunft sein.“ Sie schlug vor, eine Internationale Bauausstellung zum Thema „modulares Wohnen“ zu veranstalten.“