Lernen in Berlin

Gastbeitrag: Die Lernmittelfreiheit steht für uns Grüne nicht an erster Stelle

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 10.07.2017

Die Berliner Schule ist von zahlreichen Baustellen geprägt. Bei den Bildungsrankings der Schulen ist Berlin regelmäßig Schlusslicht. Viele Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss. Es fehlen Schulplätze, die Schulen sind marode, die Ausstattung veraltet und wir haben einen massiven Fachkräftemangel.

 

Rot-Rot-Grün will Konrektoren an Grundschulen schon ab Anfang 2018 besser bezahlen

vom 01.06.2017 Die Koalitionsfraktionen werden die Konrektorinnen und Konrektoren an den Grundschulen schon zum nächsten Kalenderjahr stärken. Einen entsprechenden Änderungsantrag zum Senatsentwurf für die Novelle des Landesbesoldungsgesetzes wollen die rot-rot-grünen Fraktionen heute (Donnerstag) im Bildungsausschuss stellen. Mit dem Gesetzentwurf mit bundesweiter Signalwirkung plant die Koalition entsprechend des Koalitionsvertrags die Angleichung der Einkommen der Grundschullehrkräfte an

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Berlins Erzieher ziehen bei Minusgraden zum Streik

veröffentlicht bei B.Z. am 26.01.2017

Auch das Abgeordnetenhaus war vom Protest betroffen: „Ein effektiver Streik, den viele Abgeordnete am eigenen Leib erfahren“, so Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek (40). „Für die Betreuung unserer Kinder musste sich mein Mann freinehmen.“

Antje Kapek unterstützt Landesmusikrat

vom 23.08.2016 Antje Kapek unterstützt die Intitiative des Landesmusikrats, der sich für mehr festangestellte Musikschullehrer*innen stark macht. In den Bezirken wird der Betrieb in den Musik– und Volkshochschulen hauptsächlich durch Honorarkräfte aufrechterhalten. Im Vergleich zu den Festangestellten ist ihr Verdienst gering, für Krankheit und Alter kann keine Vorsorge getroffen werden. Deswegen wollen wir den Anteil

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Rede zum 2. Offenen IT-Gipfel

vom 17. November 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Gäste, liebe Netz-Gemeinde, Ich heiße Sie herzlich Willkommen hier in im Berliner Abgeordnetenhaus und zum 2. Offenen IT-Gipfel. Katrin Göring-Eckart hat es gerade schon ausgeführt: die Bundesregierung hat in Hamburg Offenheit nicht gelernt. Und deshalb sehen wir uns nicht nur gezwungen zum 2. Mal einen

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Kinder, rettet die Demokratie!

erschienen am 20.06.2016 in der Süddeutschen Zeitung

„Ganz anders geht Antje Kapek von den Grünen vor: „Guten Tag, ich bin die Antje. Ihr dürft mich auch duzen.“ Und etwas später: „Ganz ehrlich, ich bin genauso müde wie ihr.“ Das kann schnell in die Hose gehen – Stichwort: Anbiederung. Aber zu den Grünen passt es, zu Kapek auch. Zum einen ist sie mit 39 Jahren tatsächlich noch einigermaßen jung. Zumindestens für die Maßstäbe des Politikbetriebs. Und zum anderen schafft sie es immer wieder, mit persönlichen Geschichten klar zu machen: So wie es euch jetzt geht, ging es mir auch mal.“

Antje Kapek zu Besuch beim Touro College Berlin

vom 20.05.2016
Friday, May 20th 2016 Touro College Berlin hosted Ramona Pop and Antje Kapek, Parliamentary Leaders of the party Bündnis90/Die Grünen (“The Greens”) in the Berlin House of Representatives, upon invitation by Rector Sara Nachama.

 

Winterklausur der Berliner Grünen

Winterklausur der Berliner Grünen erschienen am 15.01.2016 in der Abendschau Antje im Interview zu den aktuellen Problemen in Berlin: Investitionen in Verwaltung und Bildung sind unumgänglich in einer wachsende Stadt.

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Kopftuch-Lehrer – Berliner Senat sieht keinen Handlungsbedarf

erschienen am 10.07.2015 im Berliner Kurier

„Und das sei eindeutig, unterstreicht Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek: „Unsere Rechtspolitiker sagen, dass es ein Urteil des Verfassungsgerichts gibt, und daran ist nichts zu deuteln.“ Es müsse umgesetzt werden. Kapek: „Die Frage ist – was folgt daraus? Die Schulen werden im Regen stehen, weil sie das Urteil von Fall zu Fall interpretieren und umsetzen müssen.“ Man müsse sich Regelungen überlegen, wie man den Schulfrieden sichert, wenn eine Lehrerin mit Kopftuch unterrichten will.“

Sanierungsstau – Gesperrter Eingang, kaltes Wasser und verschimmelte Wände

erschienen am 08.07.2015 in der Berliner Morgenpost

„Allein Steglitz-Zehlendorf hat einen Sanierungsstau an Schulen von etwa 400 Millionen Euro. Insgesamt liege der Bedarf der Bildungseinrichtungen bei zwei Milliarden Euro. Und das sei konservativ gerechnet, ohne Instandhaltung und Neubau, so Kapek. Deshalb fordert sie, die Kosten für die Instandhaltung am Immobilienrichtwert der Gebäude zu messen.“