Berlin macht mit

Olympia und die Bürgerbeteiligung – Vorteil für die Koalition

erschienen am 02.10.2014 im Tagesspiegel

“ „Wir brauchen eine neue Beteiligungskultur in Berlin“, forderte Kapek. Die Fraktionschefin sprach sich für ein Berliner Beteiligungsgesetz aus, das auch das Wahlrecht und die Beteiligung an Volksabstimmungen ab 16 Jahren beinhalten solle. Ebenso müsse ein neues Transparenz- und Beteiligungsgesetz in Kraft treten. Dieses Gesetz fordern die Grünen seit 2012.“

Grüne: Senat hat kein Konzept für Bürgerbeteiligung zu Olympia

erschienen am 02.10.2014 in der Berliner Zeitung

 “ „Für Sie ist Beteiligung immer noch eine inakzeptable Konkurrenzveranstaltung zur repräsentativen Demokratie“, kritisierte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. „Sie haben Angst vor dem Machtverlust“, sagte Kapek. Bürgerbeteiligung sei anstrengend, aber bringe mehr gesellschaftlichen Frieden.“

Opposition will Bürgerbeteiligung im Parlament diskutieren

Opposition will Bürgerbeteiligung im Parlament diskutieren Erschienen am 30.09.2014 “ „Das Wasservolksbegehren, der Volksentscheid Tempelhof und die aktuelle Diskussion darüber, ob und wie Olympia in Berlin stattfinden soll, zeigen: Die Berliner wollen mitentscheiden, wie sich Berlin entwickelt“, erklärten die Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop und Antje Kapek (Grüne) sowie Udo Wolf (LINKE).“

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Jetzt können die Bürger beim Tempelhofer Feld mitreden

erschienen am 28.09.2014 in der Berliner Zeitung

„Antje Kapek, die Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen, spricht von „einem exemplarischen Modell, das jenseits von Tempelhof zeigen kann, wie Bürgerbeteiligung aussieht“.“