MdA für Bündnis 90 / Die Grünen

Taz: Gegen spekulativen Leerstand vorgehen.

veröffentlicht in der Taz am 07.06.2018

„Es gibt spekulativen Leerstand in Berlin, dagegen werden wir vorgehen“, sagte die grüne Fraktionschefin Antje Kapek nach der Sitzung der taz. Grundlage dafür kann das so genannte Zweckentfremdungsverbotsgesetz sein, mit dem unter anderem die Zahl der Ferienwohnungen drastisch reduziert werden soll. Die Koalition will zudem prüfen, ob weitere gesetzliche Regelungen nötig sind.

Berliner Zeitung: Berliner Mobilitätsgesetz. Das erste deutsche Fahrradgesetz kommt im Juni

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 29.5.2018

„Endlich geschafft“, sagten Antje Kapek und Silke Gebel von den Grünen. Als erstes Bundesland bekommt Berlin ein Gesetz, das umweltfreundliche Verkehrsarten fördert. So soll jede Hauptstraße eine Radverkehrsanlage erhalten – breit genug, damit sich Radfahrer überholen können, im Idealfall mit Schwellen oder Pollern. Versprochen werden auch grüne Wellen, 100 Kilometer Radschnellwege, Fahrradparkhäuser sowie viele neue Stellplätze.

SPD will Autokapitel im Mobilitätsgesetz

veröffentlicht bei Berliner Morgenpost am 17.05.2018

Grüne-Fraktionschefin Antje Kapek sprach von einem „seltsamen Vorschlag“. Der Autoverkehr sei bereits vielfach geregelt, etwa in der Straßenverkehrsordnung. Beim Mobilitätsgesetz gehe es ja gerade darum, andere Verkehrsträger in den Blick zu nehmen. Kapek verwies auf entsprechende Verabredungen in der Koalition. „Herr Saleh steht hier im Wort“, sagte sie der dpa mit Blick auf SPD-Fraktionschef Raed Saleh.

Olympiastadion. Umbau oder Neubau?

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 10.05.2018

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek betonte, dass ein Neubau nur funktioniere, „wenn es ein finanziell tragfähiges Nachnutzungskonzept für das Olympiastadion gibt“. Entscheidend sei, was die Entscheidung für den Landeshaushalt bedeute. „Wir haben kein Interesse, dass das zu Lasten der schwarzen Null geht.“ Der Club hatte erklärt, einen Neubau selbst finanzieren zu wollen.

Tagesspiegel: Berlins Radler sollen sicherer fahren. Die Berliner Grünen laden zu einer Radtour an neuralgische Orte im Straßenverkehr. Die Tour zeigt: Es ist noch viel zu tun

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 4.05.2018

Das mit dem Mut greift Kapek auf, die Familie in den Niederlanden hat, wo sie auch selbst lebte. „Dort haben nicht die Grünen die Radverkehrsförderung durchgesetzt. Es waren einfach praktische Überlegungen von teils auch konservativen Regierungen, die von Ingenieuren umgesetzt wurden.“

Kapek sieht das heutige Berlin am Beginn dieser Phase: Einerseits wird immer offenkundiger, dass das Verkehrssystem in der wachsenden Stadt nicht noch zusätzlich zehn Quadratmeter Auto pro Person verkraften kann. Andererseits werde sie immer öfter angesprochen, wann denn nun endlich der rad- und fußgängerfreundlichere Umbau der Stadt beginne. „Auch wenn es lange dauert: Wir sind gerade dabei, die Verkehrsplanung für die nächsten Jahrzehnte neu auszurichten. Das ist eine Revolution.“