Berlin ist öko

Klima-Kämpferin: Jetzt regelt sie unseren Verkehr

veröffentlicht bei Berliner Kurier am 24.11.2016

Die Erwartungen an die parteilose Günther sind riesig: „Sie steht für die Energiewende wie keine andere. Unser Ziel ist eben eine echte Verkehrs- und Klimawende“, so Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek (40). Die neue Senatorin sei medien- und politikerfahren. Dazu meinungsstark und gut vernetzt. Und sie ist eine Kämpferin: Vor zehn Jahren stand sie noch vorm Kanzleramt, um gegen Angela Merkels Klima-Politik zu protestieren.

 

8. Abendsalon der Hermann-Henselmann-Stiftung:
Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!

Auf Einladung der Hermann-Henselmann-Stiftung diskutiere ich in spannender Runde am 21. November um 19 Uhr im Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Thema: „Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!“. Ich freue mich auf die Debatte. Die Einladung finden Sie hier.

Keine Autos vorm Stadtschloss

erschienen in der Zeit am 8.11.2016

„Fußgängerfreundlich“ solle die Straße gestaltet werden, sagte Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) und sprach von einem „deutlichen Qualitätsgewinn“, Grünen-Fraktionschefin Kapek nannte das Vorhaben ein „tolles Prestigeprojekt für Berlin“.

Rot-Rot-Grün einigen sich auf mehr Parks und den Ausstieg aus der Kohle

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 5.11.2016

Das Spreeufer soll den Berlinern wieder zugänglich gemacht werden, zum Beispiel über die Initiative „Flussbad“, die den Schifffahrtskanal zwischen Spree-Insel und Bode-Museum zu Berlins mittigster Badestelle umwandeln wollen. Auch 10 000 Straßenbäume sollen gepflanzt sowie der Luftreinhalteplan umgesetzt werden. „Der öffentliche Fuhrpark soll emissionsärmer werden“, sagte Kapek und meinte damit das konsequente Einsetzen von E- und Hybridautos. Die künftige Koalition bekennt sich zu den UN-Klimaschutzzielen.

Volle Energie voraus

veröffentlicht bei taz.de am 5.11.2016

Zudem seien die Grundlagen für den Ausstieg aus dem Verbrauch von Kohle gelegt, erklärt für die Grünen deren Fraktionsvorsitzende Antje Kapek. Bis 2030 will das Land auf Steinkohle für die Stomerzeugung verzichten; bereits im kommenden Jahr ist Schluss mit der Verbrennung von Braunkohle. Kapeks Fazit: „Berlin wird grüner.“

Rot-Rot-Grün will Forderungen des Radentscheids übernehmen

veröffentlicht bei Berliner Morgenpost am 4.11.2016

Auf allen Berliner Hauptstraßen soll es bald Radwege geben. Eine rot-rot-grüne Koalition werde die Forderungen des Fahrrad-Volksentscheids übernehmen, kündigte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek am Freitag nach Koalitionsverhandlungen zur Verkehrspolitik an. Dazu gehören auch mehr Fahrradstraßen und entschärfte Kreuzungen.

Rot-Rot-Grün plant Straßenbahnausbau und Radgesetz

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 4.11.2016

Die Fahrrad-Aktivisten vor dem Roten Rathaus jubelten, als sie am Freitagabend das Ergebnis der rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen hörten. Das Dreierbündnis will bis Frühjahr 2017 ein Mobilitätsgesetz auf Basis des Radverkehrsgesetzes verabschieden. „Wir werden das progressivste Mobilitätskonzept im Koalitionsvertrag bundesweit haben“, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Die autofreie Zone Unter den Linden ist noch ungewiss. „Wir habe das politisch noch nicht beschlossen“, sagte der SPD-Chefverhandler, Verkehrssenator Andreas Geisel. Aber es gebe „gute Gründe“ dafür. Kapek nannte es ein „wunderschönes Konzept und Prestigeobket für Berlin“. Später am Abend wollte die Runde das Thema noch einmal aufrufen.

Volksentscheid Fahrrad: „Politik tötet Radfahrerin“ kommt nicht gut an

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 25.10.2016

Mit der Äußerung des Sprechers Heinrich Strößenreuther „Politik tötet Radfahrerin durch Unterlassen“, sei die Initiative „eindeutig übers Ziel hinausgeschossen“, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek am Dienstag. Kapek, deren Partei die Ziele der Initiative unterstützt, kritisierte insbesondere, dass Strößenreuther Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) eine persönliche Mitschuld am Tod der Radfahrerin gibt.

Initiative kämpft um Berliner Stromnetz

erschienen am 10.10.2016 bei rbb24

„Wir werden unsere Gemeinsamkeiten auf dem größten gemeinsamen Nenner dazu nutzen, um erfolgreiche Verhandlungen in den nächsten Wochen und Monaten zu führen“, unterstrich auch Antje Kapek von den Grünen. Gerade Grüne und Linke hatten vor der Wahl das Volksbegehren im Jahr 2013 unterstützt und sich im Wahlkampf für mehr Partizipation in der Energiepolitik ausgesprochen.

 

Dreierbündnis will soziale Spaltung der Stadt auflösen

erschienen am 08.10.2016 bei Der Tagesspiegel

Auf die Frage, wie die Koalition mit dem Fahrrad-Volksentscheid umgehen wolle, der ein Radverkehrsgesetz vorgelegt hat, sagte Kapek: „Wir werden auch Diskussionen darüber führen, inwieweit wir das in den Koalitionsvertrag aufnehmen können.“ Partizipation sei eine „Haltung der künftigen Regierung“ und habe „hohe Priorität“. Und die soziale Spaltung in der Stadt will dieses mögliche Dreierbündnis auch auflösen. Wie, blieb noch offen.