Volksbegehren für Tegel fordert Politiker und Juristen

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 04.04.2017

Die Grünen wiederum fürchten, dass Tegel ohnehin nicht von den großen Fluglinien wie Lufthansa angeflogen werden würde, wenn der BER erst einmal auf ist, sondern zu einem elitären Airport für „einige Wenige“ umgestaltet würde. Der Preis dafür wäre hoch, weil Millionen oder sogar Milliarden in den Lärmschutz investiert werden müssten für die „Hunderttausende“ in Tegel, die der Krach krank macht. Für Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek hängt gar das „Wohl der ganzen Stadt“ an der Schließung von Tegel, weil Berlin diese Flächen für bezahlbares Wohnen und neue Arbeitsplätze brauche.

Wir trauern um die Opfer des Anschlags von London

vom 23.03.2017 Die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Antje Kapek und Silke Gebel erklären zum Terroranschlag in London: „Die schrecklichen Nachrichten aus London haben uns schwer erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Dieser feige Anschlag hat Menschen aus dem Leben gerissen und war ein gezielter Angriff auf die Demokratie und ihre

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Tegel: Das Wohl der ganzen Stadt geht vor

vom 21.03.2017 Die Fraktionsvorsitzende Antje Kapek erklärt zu den 247 000 Unterschriften für den Flughafen Tegel: „Wir gratulieren der Tegel-Initiative zu dieser erreichten Etappe. Die Landeswahlleiterin muss nun ernsthaft prüfen, wie viele der abgegebenen Stimmen wirklich rechtmäßig sind. Das dürfte dank des Stimmenkauf-Skandals kompliziert werden. Es bleibt mindestens ein fader Beigeschmack. Es ist verständlich, dass

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Ende der Traufhöhe – Berlin muss nach oben wachsen

veröffentlicht bei Morgenpost am 20.03.2017

In den Außenbezirken wurde bereits in den vergangenen Jahrzehnten häufig ganz anders gebaut – nämlich wesentlich niedriger. Das könne sich Berlin in Zukunft nicht mehr leisten, ist Antje Kapek, Fraktionschefin und Stadtentwicklungsexpertin der Grünen im Abgeordnetenhaus, überzeugt. „Berlin kann in den Außenbezirken dichter werden. Die Potenziale der Stadt liegen in Gatow und Rahnsdorf, nicht in Kreuzberg“, sagte Kapek. Außerhalb der innerstädtischen Gründerzeitquartiere seien in der Vergangenheit Flächen verschwendet worden. „Es gibt zu große Lücken, und die Gebäude sind zu niedrig“, sagte Kapek der Berliner Morgenpost. 70 Prozent der Baufläche in Berlin könnte höher bebaut werden, so die Grünen-Politikerin.

 

100 Tage Rot-Rot-Grün. Nur ein ruckeliger Start oder eine Pannenserie

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 16.03.2017

Die Koalitionsfraktionen sehen das anders. „Trotz des ruckeligen Starts haben wir schon in den ersten 100 Tagen einen echten Aufbruch für Berlin geschafft“, meinten die Vorsitzenden der Grünen-Fraktion, Antje Kapek und Silke Gebel. So sei das Radgesetz auf den Weg gebracht, das Berliner Stadtwerk „von seinen Fesseln befreit“, der Preis für das Sozialticket für Busse und Bahnen auf 27,50 Euro gesenkt worden. „Wir werden unsere Stadt auch in den kommenden fünf Jahren Stück für Stück grüner machen.“