Antje Kapek

Direktkandidatin für Friedrichshain West

Sprecherin für Verkehrspolitik

Mein Name ist Antje Kapek und ich bin bündnisgrüne Direktkandidatin für Friedrichshain West für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Als waschechte Berlinerin liebe ich diese Stadt mit all ihren Ecken und Kanten. Seit über zwei Jahrzehnten und als verkehrspolitische Sprecherin meiner Fraktion kämpfe ich mit Herz und Schnauze für ein Berlin, das sicher, gerecht und klimafreundlich ist. Alle sollen ohne Angst unterwegs sein können, egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder in Bus und Bahn. Ein Berlin, das niemanden zurücklässt.

Mir ist wichtig, dass wir miteinander ins Gespräch kommen. Politik mache ich nicht nur am Schreibtisch, sondern auch durch den Austausch mit Ihnen: auf dem Markt, im Treppenhaus, auf dem Spielplatz. Ich möchte hören, was Sie bewegt und was wir gemeinsam besser machen können. Ich stehe für eine Politik, die die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Kommen Sie gerne jederzeit auf mich zu – auf einen baldigen Austausch.

Aktuelles

Madrid 2018: Führt fast überall Tempo 30 ein
Helsinki 2018: Führt fast überall Tempo 30 ein
Oslo 2019: Führt fast überall Tempo 30 ein
Brüssel 2021: Führt flächendeckend Tempo 30 ein
Paris 2021: Führt fast überall Tempo 30 ein
Amsterdam 2023: Führt fast überall Tempo 30 ein
Rom

BUND Berlin: Eigentlich würde ein Wort reichen, um die CDU-Verkehrspolitik in Berlin 2025 zu bilanzieren: Desaster. Wir haben aber doch ein paar der düsteren Details aufgeschrieben, damit man nicht ganz den Überblick verliert.

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Friedrichshain West

Vom Volkspark Friedrichshain im Norden bis hin zur East Side Gallery an der Spree – Friedrichshain-West ist so bunt und facettenreich wie Berlin selbst. Als Berlinerin liebe ich diese Stadt mit all ihren Ecken und Kanten. En besonderes Anliegen ist es mir, dass sich alle Menschen zuverlässig, sicher und schnell in Berlin bewegen können. Als Mutter von zwei Kindern möchte ich, dass Familien und Kinder saubere und sichere Spielplätze in der Nähe haben. Ich setze mich für den Erhalt des SEZ und gegen eine übertriebene Nachverdichtung ein.

Einen Wahlkreis zu vertreten heißt für mich: zuhören und erreichbar sein und konsequent für die Menschen vor Ort kämpfen. Ich will wissen, wo es hakt – und Politik so machen, dass sie den Alltag wirklich besser macht.

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