Ex-BER-Chef Rainer Schwarz erhält noch eine Million

erschienen am 23.10.2014 im Tagesspiegel

„Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus Antje Kapek sieht in dem Urteil einen Handlungsauftrag an den künftigen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), nach dem „Chaos und der Stümperei“ der vergangenen Jahre müssten vernünftige Strukturen und Ordnung geschaffen werden, zudem müsste endlich externe Experten in den Aufsichtsrat berufen werden.“

Michael Müller wird Berlins neuer Regierender Bürgermeister

erschienen am 18.10.2014 in der B.Z.

„Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek war die erste Gratulantin:  “Ich gratuliere Herrn Müller zum Erfolg beim SPD-Mitgliederentscheid. Ich erwarte das er die Bürgermeister-Wahl jetzt auch in den November vorzieht. Gleichzeitig muss er schnellstmöglich Antworten auf die drängensten Aufgaben in Berlin liefern: Wie will er den Länderfinanzausgleich, den BER, die Sanierung der Infrastruktur und die Wohnungspolitik neu anpacken? Denn die Hängepartie und der Stillstand in Berlin müssen endlich ein Ende haben”, sagte Kapek in einem Statement.“

Opposition: Bildungssenatorin Scheeres blockiert Inklusion

erschienen am 16.10.2014 in der Berliner Zeitung

„Die Zahl der Schüler mit Förderbedarf sei deutlich gestiegen, die Zahl der Schulhelfer-Stunden wegen eingefrorener Mittel aber kaum. Kapek sprach von einem Sparprogramm zulasten der Schüler.“

Grüne lassen sich Zeit für Position zu Olympia

erschienen am 11.10.2014 in der Märkische Oderzeitung

„Mit einem frühen Nein zu Olympia nähmen sich die Grünen aber die Chance, Reformdruck auf den Senat und das Internationale Olympische Komitee (IOC) auszuüben, gaben die Landesvorsitzende Bettina Jarasch und Fraktionschefin Antje Kapek zu Bedenken.“

Wohnungsnot – Berlins Rettung liegt unter dem Dach

erschienen am 10.10.2014 in der Berliner Morgenpost

“ „Die Grünen werden oft fälschlich als Bauverhinderer wahrgenommen“, so Antje Kapek, die Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus. In Kooperation mit der Initiative „openBerlin“ hat die Fraktion deshalb am Donnerstag eine eigene Studie vorgestellt, die sich als Gegenentwurf zu dem von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) präsentierten „Stadtentwicklungsplan Wohnen“ versteht.“