Besuch beim Projekt „Selbstverteidgung mit Worten“

Im Zuge der #Frauenkampfwochen möchte ich herausragende Frauen und ihr Engagement kennenlernen. Deshalb war ich bei den Regionalen Arbeitstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V., um mir das Projekt „Selbstverteidigung mit Worten“ anzuschauen. Dieses bietet jungen Mädchen und Frauen einen Raum zur Besprechung, Vernetzung und Organisation an. Gemeinsam und selbst organisiert unterstützen sie sich

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Tausende bei Demo zum Frauentag „Echte Männer sind feministisch“

Beitrag veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 08.03.2019 Der Alexanderplatz war voll wie lange nicht: Buntes Volk aller Geschlechter hatte sich am Frauenfeiertag zur Demonstration „Feiern – Streiken – Weiter kämpfen“ zusammengefunden. Feiern konnten diejenigen, die den 8. März in Berlin zum Feiertag gemacht haben: „Alles richtig gemacht“, freute sich Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Grünen

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Ein feministischer Feiertag für Berlin

Für das Berliner Anwaltsblatt habe ich aufgeschrieben, warum der 8. März FrauenKAMPFtag bleiben muss und wird: „Der Frauentag ist in seinem Ursprung eben kein Feiertag, sondern ein Kampftag. Ins Leben gerufen von Frauen, die es satt hatten, dass die Gesellschaft sie aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt. Er dient seit jeher dazu für Frauenrechte zu streiten.“

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Das Abgeordnetenhaus von Berlin

Mein Schülerpraktikant Jurek Hartung recherchierte während seines 2-wöchigen Praktikums zu den politischen Institutionen von Berlin. Hier ist sein Bericht. Das Berliner Parlament sitzt im Abgeordnetenhaus von Berlin. Es ist zuständig für die Gesetzgebung des Landes, für die Regierungsbildung in Form der Wahl eines Bürgermeisters und für die Kontrolle der Regierung bzw. des Senats. Wählen darf

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Gastbeitrag „Spekulation klar entgegenwirken“

Beitrag veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 30.01.2019

Mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung: Es ist unsere Pflicht, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Spekulation und Missbrauch klar entgegenzuwirken. Das sind wir den Berliner*innen schuldig. Bei zweckentfremdeten und verwahrlosenden Häusern kann man daher auch bis zum Äußersten gehen: Enteignung auf Zeit nach dem Treuhändermodell.