Presseecho

Blumen für das Spitzen-Kleeblatt der Grünen

erschienen am 19.09.2016 in B.Z.

Ramona Pop, Bettina Jarasch, Antje Kapek und Daniel Wesener starten diese Woche Gespräche mit der SPD.

Man hört ihr Lachen, bevor sie im Raum sind. Das Gute-Laune-Kleeblatt der Berliner Grünen holte rund 8820 Stimmen weniger als noch vor fünf Jahren Allein-Kämpferin Renate Künast (60). Im Parteien-Ranking sind die Grünen dieses Mal hinter SPD, CDU, Linke nur die Nummer 4!

„Wir sind zufrieden, wenn wir uns sicherlich auch mehr erhofft hätten“, sagt Bettina Jarasch (68), eine der Spitzenkandidaten.

‚A 100-Weiterbau ist verkehrspolitischer Unsinn‘

 erschienen am 30.08.2016 im RBB Inforadio

Vor fünf Jahren platzte Rot-Grün, weil die Grünen partout nicht bereit waren, einem Weiterbau der Stadtautobahn A 100 zuzustimmen. Eine solche Situation – so der Regierende Müller (SPD) am Dienstag im Inforadio  – nehme er heute nicht mehr wahr. Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek stellt im Inforadio-Gespräch allerdings klar, dass die Grünen den A 100-Weiterbau weiter ablehnen. Erst müsse beispielsweise der BER fertig gebaut werden.

Stadtrat wirft Geisel „falsche Behauptungen“ vor

erschienen am 18.08.2016 im Tagesspiegel

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek sagte, wenn der Bausenator am „mutmaßlichen Klüngelgeschäft mit seinem Parteikollegen und Ex-Bausenator Peter Strieder festhält, disqualifiziert sich Geisel als Bausenator“. Die neuen Enthüllungen erhärteten den Verdacht einer unrechtmäßigen Einflussnahme durch den Berliner Bausenator. „Ich fordere daher den SPD-Senator Andreas Geisel auf, seine Sondergenehmigung zurückzunehmen.“

Termin im Amtsgericht: Räumungsklagen und Betreuungsverfahren nehmen zu

erschienen am 17.07.2016 in der Berliner Woche


Lichtenberg. Im Amtsgericht Lichtenberg verzeichnet der Richter Werner Gräßle neue Trends: Es gibt immer öfter Streit um die Wohnung. Immer öfter brauchen Menschen auch einen Betreuer.

Kinder, rettet die Demokratie!

erschienen am 20.06.2016 in der Süddeutschen Zeitung

„Ganz anders geht Antje Kapek von den Grünen vor: „Guten Tag, ich bin die Antje. Ihr dürft mich auch duzen.“ Und etwas später: „Ganz ehrlich, ich bin genauso müde wie ihr.“ Das kann schnell in die Hose gehen – Stichwort: Anbiederung. Aber zu den Grünen passt es, zu Kapek auch. Zum einen ist sie mit 39 Jahren tatsächlich noch einigermaßen jung. Zumindestens für die Maßstäbe des Politikbetriebs. Und zum anderen schafft sie es immer wieder, mit persönlichen Geschichten klar zu machen: So wie es euch jetzt geht, ging es mir auch mal.“

Bauvorhaben Senat für Studentenwohnungen auf Schwimmbad-Liegewiesen

erschienen am 13.06.2016

Die Fraktionsvorsitzende  im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, sagte:  „In einer Stadt, in der jedes dritte Kind in Armut lebt, sind Freibäder für viele Kinder und Jugendliche die einzige Möglichkeit, ihre Sommerferien zu genießen.“ Wichtige Freiflächen könnten bei einer Bebauung  nicht mehr genutzt werden.  Kapek fürchtet auch Probleme mit Anwohnern, in deren Nähe Wohneinheiten gebaut würden. „Das Clubsterben in Berlin hat gezeigt, wie das Heranrücken der Bebauung  Klagewellen gegen vermeintliche Lärmbelästigung nach sich zieht.“ Das könne im schlimmsten Fall sogar die Existenz der Freibäder gefährden.

Berliner Grüne haben ihr Spitzenteam gewählt

erschienen am 12.03.2016 in der Berliner Zeitung

„Antje Kapek kritisierte marode Schulen und einen Senat, der Berlin „per Autopilot“ fahre. Auf den Straßen dürften nicht  die Schlagstöcke von Frank Henkel den Takt angeben , sondern Menschen, die tanzen.“

 

Flüchtlinge in Berlin – Holzen statt klotzen

erschienen am 29.02.2015 in der taz

Sie schlagen vor, auf den Dächern landeseigener Gebäude Holzbauten zu errichten. „So könnte man in kurzer Zeit 10.000 Plätze schaffen“, sagte Fraktionschefin Antje Kapek am Montag.