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Pop und Kapek führen Berliner Grünen-Fraktion weiter

veröffentlicht bei BerlinOnline am 25.10.2016

Die Berliner Grünen-Fraktion hat ihre Doppelspitze im Amt bestätigt. Die beiden Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop (38) und Antje Kapek (40) werden die 27-köpfige Fraktion bis zu einer Neuwahl des Fraktionsvorstandes kommissarisch führen, teilte Sprecher Julian Mieth am Dienstag mit.

Rot-Rot-Grün verhandelt über »gutes Regieren«

erschienen am 10.10.2016 bei neues deutschland

Für die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek wird unterdessen immer mehr deutlich, dass sich SPD, Linkspartei und Grüne gemeinsam auf das Projekt eines zukünftigen Senats einlassen. »Wir wollen gemeinsam gestalten«, sagte Kapek.

 

Initiative kämpft um Berliner Stromnetz

erschienen am 10.10.2016 bei rbb24

„Wir werden unsere Gemeinsamkeiten auf dem größten gemeinsamen Nenner dazu nutzen, um erfolgreiche Verhandlungen in den nächsten Wochen und Monaten zu führen“, unterstrich auch Antje Kapek von den Grünen. Gerade Grüne und Linke hatten vor der Wahl das Volksbegehren im Jahr 2013 unterstützt und sich im Wahlkampf für mehr Partizipation in der Energiepolitik ausgesprochen.

 

Rot-rot-grüne Koalition gegen die soziale Spaltung in Berlin

erschienen am 09.10.2016 in der Berliner Morgenpost

Das soll von Anfang an deutlich werden. „Wir wollen in der Art, wie wir die Verhandlungen führen, zeigen, dass uns die Probleme in der Stadt nicht egal sind“, sagte die designierte Fraktionschefin der Linkspartei, Carola Bluhm, nach den Gesprächen. Die grüne Fraktionschefin Antje Kapek sah es genauso. „Wir wollen beweisen, dass Rot-Rot-Grün einen großen Mehrwert für die Stadt bietet.“

Rot-rot-grün will Politik für ganz Berlin machen

erschienen am 08.10.2016 in der Berliner Zeitung

Alles in allem wollen SPD, Linke und Grüne „gut regieren“ und anders als bisher üblich Politik machen, versprach Antje Kapek (Grüne). Einzelheiten werden bei der nächsten Runde am dreieckigen Verhandlungstisch im Roten Rathaus diskutiert.

 

Dreierbündnis will soziale Spaltung der Stadt auflösen

erschienen am 08.10.2016 bei Der Tagesspiegel

Auf die Frage, wie die Koalition mit dem Fahrrad-Volksentscheid umgehen wolle, der ein Radverkehrsgesetz vorgelegt hat, sagte Kapek: „Wir werden auch Diskussionen darüber führen, inwieweit wir das in den Koalitionsvertrag aufnehmen können.“ Partizipation sei eine „Haltung der künftigen Regierung“ und habe „hohe Priorität“. Und die soziale Spaltung in der Stadt will dieses mögliche Dreierbündnis auch auflösen. Wie, blieb noch offen.

Rot-Rot-Grün – Vor dem Urlaub wird noch kurz verhandelt

erschienen am 06.10.2016 in der Berliner Morgenpost

Zum Auftakt wollte man sich einen Überblick über die Finanzlage der Hauptstadt verschaffen, sagte die Grünen-Spitzenkandidatin bei der Abgeordnetenhauswahl, Antje Kapek. Zum Thema Finanzen werden kontroverse Verhandlungen erwartet. Linke und Grüne fordern mehr Investitionen, die SPD will das auch, zugleich aber auch möglichst viele Schulden tilgen. Mittags wird sich Regierungschef Michael Müller (SPD) zum ersten Verhandlungstag äußern.

Vor Koalitionsverhandlungen. Alle drei sind guter Dinge

erschienen am 5.10.2016 bei rbb24

Auch bei den Grünen allüberall Verständnis: „Ich kann verstehen, dass die SPD intern etwas zu klären hat“, sagt Antje Kapek. „Das war ja kein schönes Ergebnis für eine Volkspartei.“ Nicht einmal die Südamerika-Reise des Regierenden Bürgermeisters bringt die sonst recht streitbaren grünen Spitzenpolitiker auf die Barrikaden. Man sei sich sicher, dass ein Zeitplan gut abgestimmt dennoch zum Erfolg führe, sagt die Fraktionschefin. In SPD-Kreisen wiederum wird die Reise als lange geplante schöpferische Pause für alle Beteiligten gesehen, die ja sonst ein ganzes Jahr durcharbeiten müssten.

Rot-Rot-Grün trifft sich bei Geburtstagsfeier

erschienen am 21.09.2016 in der Berliner Morgenpost

Das beste Geschenk kommt von Monika Herrmann. Die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg hat ihrer Kollegin Antje Kapek ein Kochbuch mitgebracht. Titel: „Rezepte für ein besseres Wir“. Kapek freut sich. Weniger über die Rezepte, als über die Brücke, die sie jetzt schlagen kann: „Es gibt Rezepte für ein besseres Wir“, sagt sie am Ende ihrer Rede und erntet Applaus