MdA für Bündnis 90 / Die Grünen

Presseecho

Energie Zukunft: Stadt und Architektur anders denken!

veröffentlicht auf dem Portal Energie Zukunft am 17.06.2018

MakeCity findet nach 2015 bereits zum zweiten Mal in Berlin statt, und die Stadt ist eine bewusste Wahl, wie das Engagement der über 100 Veranstaltungspartner vor Ort bestätigt. „Wir treten für eine Gesellschaft ein, die Hürden beseitigt, alle Menschen so wertschätzt, wie sie sind, und auf Solidarität statt Konkurrenz setzt“, so Antje Kapek, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, auf der Eingangsveranstaltung. „In Berlin haben wir die Chance, diesen Gesellschaftsentwurf zu verwirklichen. Berlin kann und sollte Vorbild sein!“ Dabei geht es nicht nur um lokale Perspektiven – Beispiele aus Los Angeles, Oslo, Rom und Kopenhagen, Barcelona, Bratislava oder dem indischen Ahmedabad werden hier präsentiert.

Taz: Gegen spekulativen Leerstand vorgehen.

veröffentlicht in der Taz am 07.06.2018

„Es gibt spekulativen Leerstand in Berlin, dagegen werden wir vorgehen“, sagte die grüne Fraktionschefin Antje Kapek nach der Sitzung der taz. Grundlage dafür kann das so genannte Zweckentfremdungsverbotsgesetz sein, mit dem unter anderem die Zahl der Ferienwohnungen drastisch reduziert werden soll. Die Koalition will zudem prüfen, ob weitere gesetzliche Regelungen nötig sind.

Berliner Zeitung: Berliner Mobilitätsgesetz. Das erste deutsche Fahrradgesetz kommt im Juni

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 29.5.2018

„Endlich geschafft“, sagten Antje Kapek und Silke Gebel von den Grünen. Als erstes Bundesland bekommt Berlin ein Gesetz, das umweltfreundliche Verkehrsarten fördert. So soll jede Hauptstraße eine Radverkehrsanlage erhalten – breit genug, damit sich Radfahrer überholen können, im Idealfall mit Schwellen oder Pollern. Versprochen werden auch grüne Wellen, 100 Kilometer Radschnellwege, Fahrradparkhäuser sowie viele neue Stellplätze.

SPD will Autokapitel im Mobilitätsgesetz

veröffentlicht bei Berliner Morgenpost am 17.05.2018

Grüne-Fraktionschefin Antje Kapek sprach von einem „seltsamen Vorschlag“. Der Autoverkehr sei bereits vielfach geregelt, etwa in der Straßenverkehrsordnung. Beim Mobilitätsgesetz gehe es ja gerade darum, andere Verkehrsträger in den Blick zu nehmen. Kapek verwies auf entsprechende Verabredungen in der Koalition. „Herr Saleh steht hier im Wort“, sagte sie der dpa mit Blick auf SPD-Fraktionschef Raed Saleh.