Presseecho

Die wundersame Rehabilitierung des Andrej Holm

veröffentlicht bei Welt am 16.02.2017

Naturgemäß positiver urteilt der Koalitionspartner: „Andrej Holm ist ein kompetenter, engagierter und kluger Kopf. Daher begrüßen wir es, dass er weiterhin Teil der Stadtdebatte bleibt“, sagte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek der „Welt“.

Berlin will Entwicklungsplan für Hochhäuser

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 16.02.2017

Dass es dennoch einen gemeinsamen Nenner gibt, was Stefan Evers von der CDU bezweifelte, versicherte Antje Kapek (Grüne): nämlich eine „Gestaltungssatzung, die Art und Maß der Hochhausplanung klärt“ und das „Wahrzeichen Berlins“, nämlich die Kuppel des (Ost-Berliner) Fernsehturms als Höhenbegrenzung festlegt. Im Übrigen habe die Idee des Hochhausentwicklungsplans „viele Mütter und nicht nur Regula“, Senatsbaudirektorin Lüscher also, gemeint war damit auch Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke).

Initiative korrigiert Radgesetz

veröffentlicht bei Welt am 13.02.2017

Ziel sei es, in den kommenden Monaten einen «entscheidungsreifen» Gesetzentwurf zu haben, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek am Montag. Mit dem Gesetz sei die Hoffnung verbunden, den Verkehr in der Stadt «schneller, sicherer und gerechter» zu machen, auch für Autofahrer. Die Co-Fraktionsvorsitzende Silke Gebel machte deutlich, dass es nicht darum gehe, den Gesetzentwurf der Rad-Initiative eins zu eins zu übernehmen, sondern über die besten Lösungen zu verhandeln.

Rot-Rot-Grün stellt sich gegen Merkels Abschiebepläne

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 13.02.2017

Auch die Grünen betonten, das Bund-Länder-Papier stehe im Widerspruch zum rot-rot-grünen Koalitionsvertrag. Die Fraktionsvorsitzende  Antje Kapek   sagte, Berlin setze auf eine Politik der Willkommenskultur. „Das individuelle Recht auf Asyl ist unantastbar“, sagte Kapek. „Gesetzespläne, die dem zuwiderlaufen, werden von uns nicht mitgetragen.“

 

Kapek: Grüne hätten eigene Kandidatin aufstellen sollen

veröffentlicht bei Focus Online am 11.02.2017

Die Grünen hätten nach Ansicht der Berliner Fraktionschefin Antje Kapek eine eigene Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten aufstellen sollen. „Es hätte genügend Frauen in den eigenen Reihen gegeben“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. „Ich hätte es für richtig befunden, eine eigene Kandidatin zu stellen.“

 

‚Eine Politik der Abschottung‘

veröffentlicht bei inforadio am 10.02.2017

Bund und Länder haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass abgelehnte Asylbewerber schneller in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden können. Während Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) im Inforadio von einem guten Ergebnis sprach, nennt die Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, Antje Kapek, die Vereinbarungen „hochproblematisch“: Es sei keine grüne Politik, zu unterstellen, „dass Asylsuchende grundsätzlich eine Gefahr für unsere Gesellschaft sind.“ Außerdem wirft Kapek der Bundeskanzlerin vor, sich in die Hoheit der Länder einzumischen.

Wolkenkratzer-Pläne am Alex stehen auf der Kippe

veröffentlicht bei Morgenpost am 03.02.2017

Auch die Koalitionspartner Linke und Grüne fordern ein Regelwerk für künftige Hochhausprojekte. „Berlin hat bislang vom Wildwuchs gelebt“, sagt die Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek, die eine der Initiatoren des Hochhausplans ist. „Es ist nötig und sinnvoll zu überlegen, wie die Stadtsilhouette aussehen soll.“ München und Frankfurt hätten bereits ein entsprechendes Konzept erstellt, andere Metropolen, wie Paris und London, machen sich darüber Gedanken, wie die Skyline angesichts des gegenwärtigen Hochhausbooms ihrer Stadt in Zukunft aussehen soll.

Berlins Erzieher ziehen bei Minusgraden zum Streik

veröffentlicht bei B.Z. am 26.01.2017

Auch das Abgeordnetenhaus war vom Protest betroffen: „Ein effektiver Streik, den viele Abgeordnete am eigenen Leib erfahren“, so Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek (40). „Für die Betreuung unserer Kinder musste sich mein Mann freinehmen.“

Andrej Holm will sich zurück in den HU-Job klagen

veröffentlicht bei Morgenpost am 18.01.2017

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek sagte der Berliner Morgenpost: „Es ist eine bittere Entscheidung. Wir bedauern sie für ihn persönlich. Andrej Holm bleibt aber trotz alledem eine fachlich hoch anerkannte Stimme in der Berliner Stadtdebatte.“

Die Linke ist im Fall Holm noch nicht versöhnt

veröffentlicht bei rbb am 17.01.2017

Die grüne Fraktionsvorsitzende Kapek hält sich aus dem rot-roten Streit lieber heraus und hofft auf besseres Beziehungsmanagement zwischen den drei Partnern. „Eine Dreierkonstellation ist etwas Neues. Man muss sich aneinander gewöhnen und es muss sich einruckeln. Geruckelt hat es gewaltig in den letzten Wochen“, so Kapek