MdA für Bündnis 90 / Die Grünen

Presseecho

taz: Bücher brauchen Haus und Chefin. Die Grünen-Fraktion will der Bibliotheken-Misere ein Ende bereiten: Ein Entwicklungsplan soll ebenso her wie eine Entscheidung für den Ausbau der AGB

veröffentlicht bei taz am 27.04.2018

Noch im Spätsommer, so Kapek, müsse der Senat die entsprechenden Entscheidungen herbeiführen: Ein Bibliotheks-Entwicklungsplan soll her, eine Festlegung auf einen Single-Standort für die ZLB – und die Neubesetzung der fachlichen Leitung der Zentral- und Landesbibliothek, die seit dem Weggang ihrer letzten Direktorin Claudia Lux im Jahr 2012 vakant ist. „Geredet haben wir genug, jetzt müssen wir ins Handeln kommen“, so Kapek kämpferisch.

Berliner Zeitung: Tempelhofer Feld. Michael Müllers Pläne für Randbebauung stoßen auf Widerstand

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 26.04.2018

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek sagt, Müller habe bis heute nicht verstanden, worum es in Tempelhof ging: „Ein gemischtes Quartier zu schaffen und keine Monostruktur.“ Nur Wohnungen errichten zu wollen, sei eine Rückkehr in die Stadtentwicklung der 60er-Jahre. Sie könne sich vorstellen, dass sich die Stimmung zum Tempelhofer Feld ändere, so Kapek. „Aber wenn, dann muss das eine Bewegung aus der Berliner Bevölkerung sein.“

MoPo: Abgeordnetenhaus. Resolution gegen Intoleranz: FDP sorgt für Empörung

veröffentlicht bei Berliner Morgenpost am 26.04.2018

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich bin fassungslos über das Agieren der FDP.“ Auch in der CDU-Fraktion zeigte man sich irritiert. „Dass der FDP-Politiker Luthe in seiner Rede zum gemeinsamen Antisemitismus-Antrag das Abgeordnetenhaus in die Nähe des Holocaust gerückt hat, ist unverschämt und daneben“, hieß es dort.

Selbstbestimmte Frauen. Schwanger unterwegs im Politik-Alltag

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 23.04.2018

Kürzlich hat die Berliner Grünen-Fraktion die sogenannte Morgenlage, bei der man sich in einer Telefonkonferenz über die Themen des Tages austauscht, die politische Stoßrichtung festlegt, von neun Uhr auf neun Uhr fünf verlegt. Es sind nur fünf Minuten, aber es sind genau die fünf Minuten, die man braucht, um ein Kind der Erzieherin zu übergeben, zur Tür zu gehen, einmal durchzuatmen.

„Das erleichtert uns die Arbeit ungemein“, sagt Fraktionschefin Antje Kapek, Mutter zweier Kinder, vier und sieben Jahre alt.