Meinungsbeiträge

Willkommensarchitektur statt Massenunterkünfte

Sicheres Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Und so sind auch angemessene Unterkünfte für Geflüchtete in Berlin ein wesentlicher Baustein für eine gelungene Integration. Zur Zeit ist die Unterbringung der Geflüchteten jedoch oftmals desaströs. Die Menschen müssen zu lange in provisorischen Erstaufnahme-Einrichtungen bleiben. Daher muss Berlin schnell neue Wohnungen bauen. Ein Baustein für diese Neubauoffensive sind

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Geflüchtete Menschen: #Willkommen überall in Berlin!

Bündnis 90/Die Grünen setzen sich für die Unterbringung geflüchteter Menschen in ganz Berlin und auch in Marzahn und Hellersdorf ein. Mit der Entscheidung über die Standorte der neuen Unterkünfte hat der Senat Planungssicherheit für die Bezirke und die Helfer*innen vor Ort geschaffen.

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Positionspapier: Willkommensarchitektur statt Massenunterkünften

Die Schaffung neuer Unterkünfte für Geflüchtete ist einer der wesentlichen Bausteine für eine
gelungene Integration. Vor dem Hintergrund der teilweise desaströsen Unterbringungsbedingungen in
den Erstaufnahmeeinrichtungen ist es schnellstmöglich geboten, die Menschen in akzeptable
dauerhafte Wohnverhältnisse zu bringen. Meine Forderungen und Lösungsansätze findet ihr in meinem Positionspapier Willkommensarchitektur statt Massenunterkünften.

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Massenunterkunft in Tempelhof – Chancen verbaut

Ende Januar hat die rot-schwarze Koalition die Änderung des sogenannten Tempelhof-Gesetzes beschlossen. Damit ist die Errichtung der größten Massenunterkunft für Geflüchtete in Deutschland besiegelt. Als Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus haben wir diese Gesetzesänderung abgelehnt. Berlin muss endlich umsteuern und auf Integration setzen.

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Antjes Kommentar zur ARD-Serie „Die Stadt und die Macht“

Antje kommentiert die erste Folge der Serie, in der eine Politikerin zur Wahl der Bürgermeisterin antritt und die internen Machenschaften und Bauskandalen ihrer Vorgänger beenden will. Eine Sendung von Deutschland Radio Kultur vom 13.01.2016: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/01/13/drk_20160113_0752_d0d7fdf2.mp3

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Besuch in Tempelhof: Notunterkunft darf keine Dauerlösung sein

Am 5. Januar besuchten bei winterlichen Temperaturen die Fraktionsvorsitzende Antje Kapek gemeinsam mit den Abgeordneten Canan Bayram und Marianne Burkert-Eulitz die Notunterkunft in den Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Im Text schildert Antje Kapek ihre Eindrücke vom Leben in der Notunterkunft: Während draußen eisige Temperaturen und Schnee herrschen, sind die Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof

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Berlin auf dem Weg zur Hauptstadt der Beteiligung

Berlin könnte Hauptstadt der Bürgerbeteiligung sein. Doch auf der politischen Ebene fehlt die Bereitschaft dazu. Ein Stadtvertrag für Beteiligung soll helfen mehr Partizipation der Bürger/innen im Verwaltungshandeln der Stadt zu verankern.
Die ganze Welt blickt auf Berlin. Blickt auf die Stadt, die wächst, die inspiriert, die so viel Engagement und so viele kreative Köpfe anzieht und hervorbringt und die zudem Bundeshauptstadt ist. Wenn eine Stadt also Vorbild sein sollte, auch in Bezug auf Bürgerbeteiligung, dann Berlin.

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Das Gesetz, das es nicht gibt

Berlin ist nicht irgendeine Großstadt in Deutschland. Berlin hat eine große Verantwortung – die Repräsentation des Gesamtstaates. Seit 2006 hat eigentlich der Bund diese Aufgabe inne. Doch das in Artikel 22 GG angegebene Bundesgesetz, welches dieses Aufgabenspektrum im Detail klären soll, gibt es auch acht Jahre später immer noch nicht. Berlin befindet sich deswegen in

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