Berlin wächst

Die wundersame Rehabilitierung des Andrej Holm

veröffentlicht bei Welt am 16.02.2017

Naturgemäß positiver urteilt der Koalitionspartner: „Andrej Holm ist ein kompetenter, engagierter und kluger Kopf. Daher begrüßen wir es, dass er weiterhin Teil der Stadtdebatte bleibt“, sagte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek der „Welt“.

Berlin will Entwicklungsplan für Hochhäuser

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 16.02.2017

Dass es dennoch einen gemeinsamen Nenner gibt, was Stefan Evers von der CDU bezweifelte, versicherte Antje Kapek (Grüne): nämlich eine „Gestaltungssatzung, die Art und Maß der Hochhausplanung klärt“ und das „Wahrzeichen Berlins“, nämlich die Kuppel des (Ost-Berliner) Fernsehturms als Höhenbegrenzung festlegt. Im Übrigen habe die Idee des Hochhausentwicklungsplans „viele Mütter und nicht nur Regula“, Senatsbaudirektorin Lüscher also, gemeint war damit auch Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke).

Wolkenkratzer-Pläne am Alex stehen auf der Kippe

veröffentlicht bei Morgenpost am 03.02.2017

Auch die Koalitionspartner Linke und Grüne fordern ein Regelwerk für künftige Hochhausprojekte. „Berlin hat bislang vom Wildwuchs gelebt“, sagt die Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek, die eine der Initiatoren des Hochhausplans ist. „Es ist nötig und sinnvoll zu überlegen, wie die Stadtsilhouette aussehen soll.“ München und Frankfurt hätten bereits ein entsprechendes Konzept erstellt, andere Metropolen, wie Paris und London, machen sich darüber Gedanken, wie die Skyline angesichts des gegenwärtigen Hochhausbooms ihrer Stadt in Zukunft aussehen soll.

Wohnungspolitik 2016 in Berlin: Allein mit Neubau ist es nicht getan

veröffentlicht bei rbb24 am 26.12.2016

Doch die Spielräume der Landespolitik sind begrenzt. Denn Mietrecht ist Bundesangelegenheit. Und die vom Bund beschlossene Mietpreisbremse hat bislang allenfalls minimale Wirkung gezeigt. Deshalb wurde noch unter dem rot-schwarzen Senat beschlossen, dass der städtische Wohnungsbestand auf 400.000 Wohnungen in den nächsten zehn Jahren erhöht werden soll. „Das entspannt insofern den Wohnungsmarkt, als dass man als Eigentümer in öffentlicher Hand die Mieten viel stärker steuern und auch regulieren kann“, meinte die grüne Stadtentwicklungsexpertin Antje Kapek, die das Vorhaben damals wie heute richtig findet.

8. Abendsalon der Hermann-Henselmann-Stiftung:
Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!

Auf Einladung der Hermann-Henselmann-Stiftung diskutiere ich in spannender Runde am 21. November um 19 Uhr im Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Thema: „Berliner Stadtentwicklung nach der Wahl!“. Ich freue mich auf die Debatte. Die Einladung finden Sie hier.

Rede zum 2. Offenen IT-Gipfel

vom 17. November 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Gäste, liebe Netz-Gemeinde, Ich heiße Sie herzlich Willkommen hier in im Berliner Abgeordnetenhaus und zum 2. Offenen IT-Gipfel. Katrin Göring-Eckart hat es gerade schon ausgeführt: die Bundesregierung hat in Hamburg Offenheit nicht gelernt. Und deshalb sehen wir uns nicht nur gezwungen zum 2. Mal einen

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Bauvorhaben Senat für Studentenwohnungen auf Schwimmbad-Liegewiesen

erschienen am 13.06.2016

Die Fraktionsvorsitzende  im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, sagte:  „In einer Stadt, in der jedes dritte Kind in Armut lebt, sind Freibäder für viele Kinder und Jugendliche die einzige Möglichkeit, ihre Sommerferien zu genießen.“ Wichtige Freiflächen könnten bei einer Bebauung  nicht mehr genutzt werden.  Kapek fürchtet auch Probleme mit Anwohnern, in deren Nähe Wohneinheiten gebaut würden. „Das Clubsterben in Berlin hat gezeigt, wie das Heranrücken der Bebauung  Klagewellen gegen vermeintliche Lärmbelästigung nach sich zieht.“ Das könne im schlimmsten Fall sogar die Existenz der Freibäder gefährden.