Berlin ist öko

Weniger Auto, mehr Bus, Bahn und Rad

veröffentlicht bei rbb24 am 04.08.2017

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek bezeichnete den Entwurf für das Mobilitätsgesetz als „großen Schritt“, denn damit werde „die wichtigste rechtsverbindliche Leitplanke für die Berliner Verkehrswende gesetzt“. In Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen im Diesel-Skandal sei diese nötiger denn je, so Kapek. Ziel sei, den Entwurf noch in diesem Jahr zu beschließen, damit das Radgesetz am 1. Januar 2018 in Kraft tritt, erklärte Kapek weiter.

Antje Kapek: „Wir wollen keine Verkehrsrevolution“

veröffentlicht in Berliner Morgenpost am 24.07.2017

Wir wollen die Straßenräume in Berlin gerecht verteilen. Und zwar so, dass sie sicherer werden. Wenn wir mehr Menschen dazu motivieren, aufs Rad oder auf den Nahverkehr umzusteigen, dann ist für die, die wirklich auf das Autos angewiesen sind – Familien, ältere Menschen oder Gewerbetreibende und Rettungsdienste – mehr Platz.

Zossener Straße soll autofrei werden

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 17.07.2017

Die Diskussionen um die Verkehrsregelung in dem Kiez laufen schon lange. Seit zehn Jahren wird über eine Sperrung der Zossener Straße debattiert. Eine „Begegnungszone“ in der Bergmannstraße ist in Planung. Das Projekt sei nicht nur umweltfreundlich, sondern könne auch die Lebensqualität im Kiez steigern, sagt Grünenpolitikerin Antje Kapek über die jetzt beschlossene Fußgängerzone. Sie ist Vorsitzende der Grünenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und in dem Kiez aufgewachsen.

Wie ein Flughafen Berlin-Leipzig den BER entlasten könnte

veröffentlicht in Berliner Morgenpost am 24.06.2017

Bei den Grünen sind sie jedoch überzeugt, dass „wir irgendwann über eine Kooperation mit Leipzig reden werden“, wie Fraktionschefin Antje Kapek sagt. Gerade, wenn Berlin-Brandenburg sich in den nächsten Jahrzehnten zur Metropolregion entwickele und Leipzig geografisch immer mehr annähere, könne dies sinnvoll sein. „Noch ist das aber Zukunftsmusik“, so Kapek, höchstens in 30 Jahren könne es soweit sein. Zunächst müsse der Fokus auf dem BER liegen.