MdA für Bündnis 90 / Die Grünen

Beitrag veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 03.12.2018

Auch Antje Kapek hat bereits während des Studiums begonnen, sich politisch zu engagieren. „Gleich mein drittes Semester war ein Streiksemester, da waren die Geographen vorne weg“, erinnert sich die Grünen-Politikerin. Später gehörte sie ein Jahr dem Studentenparlament an. „Die FU war eine linke Uni. Es gab heftige, aber wichtige Debatten mit den Professoren“, sagte sie. Das Studium sei eine gute Basis für Ihre spätere Arbeit gewesen.

Beitrag veröffentlicht auf bento am 22.11.2018

In einer Erklärung sagen die Fraktionsvorsitzenden Antje Kapek und Silke Gebel von den Grünen: „Solange Gleichberechtigung und Gleichstellung nicht erreicht sind, werden wir Grünen am 8. März kämpfen und nicht nur feiern. Da die Entscheidung für einen weiteren Feiertag breit getragen werden muss, bringen wir, gemeinsam mit vielen weiteren grünen Funktionsträger*innen, am Samstag zu unserem Landesparteitag, einen Dringlichkeitsantrag dazu ein.“

In der Pubertät war ich den Grünen gar nicht grün

Interview veröffentlicht in Berliner Zeitung am 05.10.2018

Antje Kapek: “ Mein Vater und seine Parteifreunde haben damals die Grundlagenarbeit geleistet und vom Rand her an den Themen geknabbert. Jetzt sind wir mit den Themen im Zentrum gelandet, aber noch immer eine linke Partei des Wandels. Die Emanzipationsbewegungen von 1968 haben in den Grünen ihre Partei gefunden, und die Grünen haben an deren Forderungen gearbeitet – wer hätte sich damals die Ehe für alle vorstellen können? Uns wohnt noch immer ein kleiner Punk inne.“

Fraktion vor Ort: Hilfetag in der Bahnhofsmission

Am 4. Oktober waren wir in der Bahnhofsmission am Zoologischen Garten. Wir waren wirklich beeindruckt davon wie hier ehrenamtlich geholfen wird. Es ist gut vor Ort zu sein und auch mal selbst mit anzupacken. Dadurch wurde uns nochmal vor Augen geführt, dass wir in der Wohnungslosenpolitik dringend etwas ändern müssen. Hier gibt es den Bericht zu unserem Servicetag.

Wir brauchen ein neues „Wir“-Gefühl

Ein Beitrag zum Tag der Deutschen Einheit 2018. Berlin feiert in diesen Tagen 28 Jahre deutsche Wiedervereinigung. Blicke ich zurück auf meine eigene Biographie, dann sind das 14 Jahre West-Berlinerin eingemauert in einer Stadt, in der es keine spontane Fahrt ins Grüne gab. Dafür aber Wohnungsnot, Smog in den Wintermonaten, Grenzkontrollen und tote U-Bahnhöfe. Das

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