Müllers Fünf-Punkte-Plan für Tegel

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 28.09.2017

Besonders empört über die angriffslustige Opposition war die Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek. „Verschwenden Sie nicht unser aller Zeit mit Scheindebatten über Probleme, die sie selbst herbeigeführt haben“, rief Sie der CDU, AfD und FDP zu. Tegel sei eine Phantomdiskussion. Kapek regte an, die Regeln für Volks- und Bürgerbegehren so zu ändern, „dass sie vor Missbrauch geschützt werden“. Sie stellte damit die Nutzung der direkten Demokratie durch Parteien in Zweifel. Die Tegel-Abstimmung wurde maßgeblich von der FDP organisiert.

Nach der Wahl: Neue Mitglieder in der Grünen-Fraktion

vom 25.09.2017 Zu Veränderungen in der Grünen-Fraktion im Nachgang der gestrigen Wahl sagen die Vorsitzenden Antje Kapek und Silke Gebel: „Wir gratulieren unseren Fraktionsmitgliedern Canan Bayram und Stefan Gelbhaar zu ihrem Wechsel in den Bundestag und danken ihnen für ihre langjährige Arbeit in unserer Fraktion.  Die Juristin Bayram hat das Direktmandat im ehemaligen Wahlkreis von

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Ehe für Alle: Jetzt mitmachen und Hochzeitstorte gewinnen

vom 19.09.2017 Ab 1. Oktober tritt die „Ehe für alle“ in Kraft. Wir freuen uns mit all denjenigen, die jahrelang für gleiche Rechte gekämpft haben und verschenken aus diesem Anlass eine Hochzeitstorte. Alle queeren Berlinerinnen und Berliner, die sich an diesem Sonntag in Berlin das Ja-Wort geben, können sich bewerben. Dazu erklären Antje Kapek und

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Heftiger Schlagabtausch im Abgeordnetenhaus

veröffentlicht bei Welt am 14.09.2017

Wie Wolf griff auch Kapek die CDU scharf an, die lange für die Tegel-Schließung war und sich jüngst nach einem Mitgliederentscheid auf die Seite der Tegel-Befürworter schlug. «Die CDU ist der größte Wendehals ever», sagte sie. «Egal, wie viel Geld, Zeit und Mühe man investieren würde: Tegel in dieser Form ist nicht mehr zu retten», ergänzte Kapek. «Wer Tegel wirklich neu denken will, muss den Flugbetrieb einstellen und Platz für Neues schaffen.»

Städte bekommen mehr Geld für den Kampf gegen Stickoxide

veröffentlicht bei rbb24 am 04.09.2017

Auch die Berliner Grünen übten Kritik an der Zusage des Bundes. „Die Ergebnisse des Diesel-Gipfels reichen nicht aus, um damit die Berliner Luft endlich ausreichend vor Abgasen zu schützen“, erklärten die Fraktionschefinnen Antje Kapek und Silke Gebel. „Ein Investitionspaket für emissionsarme, kommunale Fuhrparke und eine nachhaltige, öffentliche Mobilitätsversorgung kann da nur ein Anfang sein.“ Sie betonten wie Müller, die Autohersteller müssten für Hardware-Nachrüstungen sorgen.