Berlin und Brandenburg planen gemeinsamen Ausschuss

veröffentlicht im Tagesspiegel am 4.11.2019 „Eine großartige Idee“, sagt die Berliner Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Berlin und Brandenburg seien viel enger verflochten als viele denken. „Es gibt so viele gemeinsame Verantwortlichkeiten.“ Da ergebe es Sinn, dass auch die Landesparlamente enger zusammenarbeiteten und die Politiker den persönlichen Austausch pflegten. zum kompletten Artikel geht es hier.

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Wohnungen als reine Anlageobjekte sind falsch

veröffentlicht in der Berliner Morgenpost am 22.10.2019 Berliner Morgenpost: Frau Kapek, die SPD wollte ein Mietenmoratorium, die Linken wollten eine breite Absenkung. Was wollten die Grünen? Antje Kapek: Wir wollen einen Mietendeckel, der den beiden existierenden Krisen gerecht wird: der Wohnungskrise und der Klimakrise. Deshalb war uns wichtig, dass wir einen atmenden Deckel einführen, der

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Wenn wir jetzt die Mieten deckeln, wird später das Enteignen leichter

veröffentlicht in der welt am 5.10.2019 Auch andere Berliner Grüne sind irritiert über den Widerstand des Regierenden auf den letzten Metern. Sie sei verwundert darüber, wie „prominente Vertreter der Koalition über Medien rote Linien definieren“, sagt Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. „Klar ist: Es gibt beim Mietendeckel keinen Weg zurück, wir haben den Point of no

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Rot-rot-grün bleibt bei Mietendeckel uneins

veröffentlicht in der welt am 3.10.2019 «Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir den Zeitplan einhalten müssen», sagte auch Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek. «Denn ansonsten wird es uns nicht mehr gelingen, die Mieterhöhungen, die im Vorfeld des Senatsbeschlusses erfolgt sind und die alleine von der Debatte um die Einführung eines Mietendeckels ausgelöst wurden, rückgängig zu machen.» Wer

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BVG-Busse und S-Bahn voller und unpünktlicher – aber Tickets werden teurer

veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 26.09.2019 „Höhere Preise in Berlin, das ist total schwierig“, findet auch Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek (43). Der Hauptgrund für höhere VBB-Preise seien die Landräte in Brandenburg, die aus Kostengründen für die dortigen Nahverkehrs-Unternehmen auf eine Anhebung bestanden hätten. Denn in der Region wächst – im Unterschied zu Berlin – die

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