Es muss nicht immer Neubau sein

erschienen am 09.10.2014 in der TAZ

„In den Plenarsitzungen haben uns Kollegen aus der rot-schwarzen Koalition immer vorgehalten, wir würden nur verhindern wollen und nicht sagen, wo wir neue Wohnungen bauen würden – heute haben wir die Antwort“, sagte Kapek. „Die Studie macht deutlich, dass eine Bebauung von Grün- und Freiflächen zu verhindern ist.“

Stadtentwicklungssenator Michael Müller in der Kritik

erschienen am 07.10.2014 im Tagesspiegel

„In der Beilage ist neben einem Interview mit Stadtentwicklungssenator Michael Müller eine Kurzbiographie des SPD-Politikers abgedruckt, die mit dem Zusatz endet: „Zurzeit kandidiert er als Nachfolger von Klaus Wowereit für das Amt des Regierenden Bürgermeisters“. Für die Grünen-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, „entsteht dadurch der Eindruck, als ob es eine Verquickung zwischen Müllers innerparteilicher Kandidatur und einer Werbung für ihn als Kandidat gibt, die durch die öffentliche und private Bauwirtschaft gesponsert wird“. Das könne ein „Geschmäckle haben“, sagt Kapek.“

Frank Henkel will gegen Linksextremismus vorgehen

erschienen am 05.10.2014 im Tagesspiegel

„Die Position der Grünen ist eindeutig: Nein zur Gewalt. Auch in der Straße, wo sie wohne, sagt Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek, seien schon Autos angezündet worden. „Das ist gruselig und muss bestraft werden.““

Berliner Abgeordnete vertagen Bekenntnis zu Olympia

erschienen am 03.10.2014 in der Berliner Morgenpost

„Für Sie ist Beteiligung immer noch eine inakzeptable Konkurrenzveranstaltung zur repräsentativen Demokratie“, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek Richtung Senat. Eine Vorstellung, wie Bürger sich an Großprojekten beteiligen können, sei nicht im Ansatz erkennbar. Die Grünen forderten ein Beteiligungsgesetz und einen Staatssekretär für Beteiligungsverfahren.“

Alle bewegen sich auf Olympia zu

erschienen am: 03.10.2014 in der Berliner Zeitung

„In der Debatte über Olympische Spiele in Berlin, am Donnerstag in der Aktuellen Stunde, hatte die linke Kreuzbergerin gerade heftig den rot-schwarzen Senat gegeißelt. Die mögliche Olympia-Bewerbung – für 2024 oder 2028 – werde ohne echte Bürgerbeteiligung geplant, Berlin sei in Sachen Partizipation ein „Entwicklungsland“, sagte Kapek. Und dabei gebe es doch so großartige Beteiligungsinstrumente wie etwa die „BrainBox“ der TU Berlin, die aber leider nicht hier, sondern woanders ausprobiert werde: nämlich in 200 chinesischen Städten.

Die Volksrepublik als leuchtendes Vorbild bürgerlicher Mitbestimmung – das war neu, gerade als grünes Argument. Doch Kapek ließ sich vom ungläubigen Gelächter im Saal nicht irritieren. „Sie haben den Schuss immer noch nicht gehört“, hielt sie dem Senat vor.“