Nach Tempelhof-Volksentscheid: Bürgerdialog und soziale Wohnungspolitik

Der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld war erfolgreich – der Masterplan des Senats ist somit Geschichte. Nun brauchen wir eine Wende in der Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik, aber auch endlich eine neue Berliner Beteiligungskultur. Berlin hat dem Senats-Masterplan für Tempelhof eine klare Absage erteilt und die Abstimmung ist auch ein klares „Nein“ zu Klaus Wowereits Politikstil. Stadtplanung

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Grüne fordern Stopp für Bibliotheks-Neubaupläne

erschienen am 08.05.2014 in Focus Online

„So lange Berlin kein stadtweites Bibliothekskonzept auch für kleinere Standorte in den Bezirken habe, dürfe kein Geld für die ZLB ausgegeben werden, forderte Kapek.“

Wenn die Krabbelstunde im Parlament stattfinden muss

erschienen am 20.01.2014 in der Berliner Morgenpost

“ „Viele halten uns für Karrieristinnen, weil wir die Kinder mit in die Ausschüsse nehmen“, so Antje Kapek. „Tatsache ist aber, dass wir keinen Anspruch auf Elternzeit haben“, sagt sie.“

Wir trauern um Claudio Abbado

vom 20.01.2014

Antje Kapek und Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, und Sabine Bangert, kulturpolitische Sprecherin, sagen zum Tod von Claudio Abbado:

Wir trauern um Claudio Abbado, der als Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker und regelmäßiger Gastdirigent für die Musikstadt Berlin unvergleichbare Dienste geleitet hat. 1989 haben die Philharmoniker Claudio Abbado als Nachfolger von Herbert von Karajan nach Berlin geholt. In der rasanten Zeit des politischen Umbruchs hat er mit seinen musikalischen Interpretationen Musikgeschichte geschrieben, für die wir ihm zu großem Dank verpflichtet sind.

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Attacke gegen Wahlkreisbüro ist ein Angriff auf die Demokratie

vom 17.01.2014

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen mit Blick auf die Attacke gegen das Wahlkreisbüro von Sozialsenator Czaja:

Die Attacke mit einem Banner mit rechtsradikalen Botschaften gegen das Wahlkreisbüro der CDU und des Sozialsenators Czaja verurteilen wir scharf. Jegliche Attacken gegen demokratische Parteien, gewählte Abgeordnete, Diffamierungen oder Bedrohungen sind vollkommen inakzeptabel. Sie sind ein Angriff auf unser friedliches Zusammenleben und unsere Demokratie. Wir vertrauen fest darauf, dass die zuständigen Behörden die Hintergründe dieser Tat jetzt wie gewohnt schnell und umfassend aufklären.

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