Wenn die Krabbelstunde im Parlament stattfinden muss

erschienen am 20.01.2014 in der Berliner Morgenpost

“ „Viele halten uns für Karrieristinnen, weil wir die Kinder mit in die Ausschüsse nehmen“, so Antje Kapek. „Tatsache ist aber, dass wir keinen Anspruch auf Elternzeit haben“, sagt sie.“

Wir trauern um Claudio Abbado

vom 20.01.2014

Antje Kapek und Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, und Sabine Bangert, kulturpolitische Sprecherin, sagen zum Tod von Claudio Abbado:

Wir trauern um Claudio Abbado, der als Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker und regelmäßiger Gastdirigent für die Musikstadt Berlin unvergleichbare Dienste geleitet hat. 1989 haben die Philharmoniker Claudio Abbado als Nachfolger von Herbert von Karajan nach Berlin geholt. In der rasanten Zeit des politischen Umbruchs hat er mit seinen musikalischen Interpretationen Musikgeschichte geschrieben, für die wir ihm zu großem Dank verpflichtet sind.

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Attacke gegen Wahlkreisbüro ist ein Angriff auf die Demokratie

vom 17.01.2014

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen mit Blick auf die Attacke gegen das Wahlkreisbüro von Sozialsenator Czaja:

Die Attacke mit einem Banner mit rechtsradikalen Botschaften gegen das Wahlkreisbüro der CDU und des Sozialsenators Czaja verurteilen wir scharf. Jegliche Attacken gegen demokratische Parteien, gewählte Abgeordnete, Diffamierungen oder Bedrohungen sind vollkommen inakzeptabel. Sie sind ein Angriff auf unser friedliches Zusammenleben und unsere Demokratie. Wir vertrauen fest darauf, dass die zuständigen Behörden die Hintergründe dieser Tat jetzt wie gewohnt schnell und umfassend aufklären.

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Trauer um Pfarrer Manfred Fischer

vom 09.12.2013

Ramona Pop und Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende, sagen zum Tod von Pfarrer Manfred Fischer:

Wir trauern um Manfred Fischer.
Sein Wirken bleibt untrennbar mit der Erinnerung an das Leid von Mauer und Teilung unserer Stadt verbunden. Mit der Kapelle der Versöhnung hat er den Grundstein für die Gedenkstätte Berliner Mauer gelegt, für den zentralen Ort in Berlin, der an die Teilung unserer Stadt erinnert. Manfred Fischer hat es vermocht, mit seinem Wirken und seinem Engagement Versöhnung und Zusammenwachsen wahr werden zu lassen.

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Erinnerung an den 9. November: Gedenken an Opfer der Pogromnacht und Fall der Mauer

vom 08.11.2013

Antje Kapek und Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, sagen zum Jahrestag der Pogromnacht und des Mauerfalls am 9. November:

In der Pogromnacht am 9. November 1938 brannten wie in Berlin überall in Deutschland Synagogen und viele Menschen verloren ihr Leben. Das Datum stellt den Beginn der systematischen Verfolgung und Vernichtung von Millionen von Juden in Europa durch die Nationalsozialisten dar. Der Tag ist uns seither Warnung und Mahnung.

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