Grüne lassen sich Zeit für Position zu Olympia

erschienen am 11.10.2014 in der Märkische Oderzeitung

„Mit einem frühen Nein zu Olympia nähmen sich die Grünen aber die Chance, Reformdruck auf den Senat und das Internationale Olympische Komitee (IOC) auszuüben, gaben die Landesvorsitzende Bettina Jarasch und Fraktionschefin Antje Kapek zu Bedenken.“

Wohnungsnot – Berlins Rettung liegt unter dem Dach

erschienen am 10.10.2014 in der Berliner Morgenpost

“ „Die Grünen werden oft fälschlich als Bauverhinderer wahrgenommen“, so Antje Kapek, die Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus. In Kooperation mit der Initiative „openBerlin“ hat die Fraktion deshalb am Donnerstag eine eigene Studie vorgestellt, die sich als Gegenentwurf zu dem von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) präsentierten „Stadtentwicklungsplan Wohnen“ versteht.“

Berliner Grüne beharren auf ihrer Flüchtlingspolitik

erschienen am 09.10.2014 in der Berliner Zeitung

„Rot-Schwarz hat faktisch beschlossen, bis 2016 nicht mehr zu regieren. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Berlinern. Wir werden deshalb immer wieder auf die Lähmung der rot-schwarzen Koalition hinweisen, etwa beim für Berlin wichtigen Thema Länderfinanzausgleich: Die Verhandlungen laufen jetzt, aber der Regierende Bürgermeister ist auf Abschiedstournee und kann die Interessen der Stadt nicht vertreten.“

Potenzial für 80 000 Wohnungen durch Umbauten

erschienen am 09.10.2014 in Die Welt

„Fraktionschefin Antje Kapek kritisierte, der Stadtentwicklungsplan Wohnen des rot-schwarzen Senats berücksichtige nur große Freiflächen, nicht aber die kleinen Potenziale auf bestehenden Gebäuden und versiegelten Flächen in der Innenstadt. «Die Studie macht deutlich, dass die Bebauung von Grün- und Freiflächen zu vermeiden ist», sagte sie.“

Es muss nicht immer Neubau sein

erschienen am 09.10.2014 in der TAZ

„In den Plenarsitzungen haben uns Kollegen aus der rot-schwarzen Koalition immer vorgehalten, wir würden nur verhindern wollen und nicht sagen, wo wir neue Wohnungen bauen würden – heute haben wir die Antwort“, sagte Kapek. „Die Studie macht deutlich, dass eine Bebauung von Grün- und Freiflächen zu verhindern ist.“