Zuhause für Geflüchtete

Flüchtlinge ziehen aufs Tempelhofer Feld. Containerdorf bleibt nur zwei Jahre

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 10.03.2017

Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Antje Kapek, erklärte, es gebe in der Koalition die „einhellige Position, dass Ende 2019 Schluss ist mit den Containern auf dem Tempelhofer Feld“. Generell seien Containerdörfer nur eine Übergangslösung, weil sie als abgeschlossene Siedlungen nicht der Integration dienten.

Rot-Rot-Grün stellt sich gegen Merkels Abschiebepläne

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 13.02.2017

Auch die Grünen betonten, das Bund-Länder-Papier stehe im Widerspruch zum rot-rot-grünen Koalitionsvertrag. Die Fraktionsvorsitzende  Antje Kapek   sagte, Berlin setze auf eine Politik der Willkommenskultur. „Das individuelle Recht auf Asyl ist unantastbar“, sagte Kapek. „Gesetzespläne, die dem zuwiderlaufen, werden von uns nicht mitgetragen.“

 

‚Eine Politik der Abschottung‘

veröffentlicht bei inforadio am 10.02.2017

Bund und Länder haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass abgelehnte Asylbewerber schneller in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden können. Während Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) im Inforadio von einem guten Ergebnis sprach, nennt die Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, Antje Kapek, die Vereinbarungen „hochproblematisch“: Es sei keine grüne Politik, zu unterstellen, „dass Asylsuchende grundsätzlich eine Gefahr für unsere Gesellschaft sind.“ Außerdem wirft Kapek der Bundeskanzlerin vor, sich in die Hoheit der Länder einzumischen.

Willkommensarchitektur statt Massenunterkünfte

Sicheres Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Und so sind auch angemessene Unterkünfte für Geflüchtete in Berlin ein wesentlicher Baustein für eine gelungene Integration. Zur Zeit ist die Unterbringung der Geflüchteten jedoch oftmals desaströs. Die Menschen müssen zu lange in provisorischen Erstaufnahme-Einrichtungen bleiben. Daher muss Berlin schnell neue Wohnungen bauen. Ein Baustein für diese Neubauoffensive sind

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Geflüchtete Menschen: #Willkommen überall in Berlin!

Bündnis 90/Die Grünen setzen sich für die Unterbringung geflüchteter Menschen in ganz Berlin und auch in Marzahn und Hellersdorf ein. Mit der Entscheidung über die Standorte der neuen Unterkünfte hat der Senat Planungssicherheit für die Bezirke und die Helfer*innen vor Ort geschaffen.

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Positionspapier: Willkommensarchitektur statt Massenunterkünften

Die Schaffung neuer Unterkünfte für Geflüchtete ist einer der wesentlichen Bausteine für eine
gelungene Integration. Vor dem Hintergrund der teilweise desaströsen Unterbringungsbedingungen in
den Erstaufnahmeeinrichtungen ist es schnellstmöglich geboten, die Menschen in akzeptable
dauerhafte Wohnverhältnisse zu bringen. Meine Forderungen und Lösungsansätze findet ihr in meinem Positionspapier Willkommensarchitektur statt Massenunterkünften.

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Flüchtlinge in Berlin – Holzen statt klotzen

erschienen am 29.02.2015 in der taz

Sie schlagen vor, auf den Dächern landeseigener Gebäude Holzbauten zu errichten. „So könnte man in kurzer Zeit 10.000 Plätze schaffen“, sagte Fraktionschefin Antje Kapek am Montag.

 Grüne wollen Flüchtlingsunterkünfte aus Holzmodulen

erschienen am 29.02.2016 auf RBB

„Holzmodule seien nach eigenen Recherchen halb so teuer wie Betonfertigteile, sagte Kapek. Auch der Brandschutz sei gewährleistet, wie Beispiele aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zeigten.“

Massenunterkunft in Tempelhof – Chancen verbaut

Ende Januar hat die rot-schwarze Koalition die Änderung des sogenannten Tempelhof-Gesetzes beschlossen. Damit ist die Errichtung der größten Massenunterkunft für Geflüchtete in Deutschland besiegelt. Als Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus haben wir diese Gesetzesänderung abgelehnt. Berlin muss endlich umsteuern und auf Integration setzen.

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