Wohnen in Berlin

Kapek begrüßt Mieten-Volksbegehren

erschienen am 11.04.2015 im RBB

„Die Berliner Fraktions-Chefin der Grünen, Antje Kapek, teilt die Ziele des Mieten-Volksbegehrens. Im Inforadio sagte sie, in Berlin sei jedes mietenpolitische Instrument in einer schlimmen Art und Weise ignoriert worden. Es sei völlig nachvollziehbar, dass sich die Bevölkerung jetzt wehre.“

Wie Luxussanierungen die Mietpreisbremse aushebeln

erschienen am 29.03.2015 in der Berliner Morgenpost

„Lädt dieser Punkt im Gesetz Vermieter dazu ein, Luxusmodernisierungen durchzuführen? „Auf jeden Fall“, warnt Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus.“

Grüne setzen auf Mietenpolitik

erschienen am 23.03.2015 in Neues Deutschland

„Die Maßnahmen der SPD hätten zur Sicherung der Bestandsmieten versagt. Mietpreisbremse, Zweckentfremdungsverbot, Umwandlungsverordnung: Alles zahnlose Tiger, sagt die Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, von der SPD bis zur Unkenntlichkeit abgemildert.“

Grünen-Vorschläge gegen Mietendruck

erschienen am 21.03.2015 in der Märkische Online Zeitung

„Kapek kritisierte, plötzlich habe die SPD die Wohnungspolitik entdeckt, nutze Wohnungsbau jetzt aber als „Totschlagargument für jede andere stadtpolitische Schweinerei“.“

Mauerpark wird Chefsache

erschienen am 05.03.2015 in der Süddeutschen Zeitung

„Die Opposition kritisiert den Schritt harsch. „Wenn der Senat es mit dem Thema Beteiligung ernst meinen würde, müsste er sie auch zulassen und aushalten“, erklärt Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek.“

Senat zieht Mauerpark-Verfahren an sich

erschienen am 04.03.2015 im RBB

„Grüne und Linke kritisierten, Geisel hebele mit seiner Aktion das bereits eingereichte Bürgerbegehren aus. „Wenn der Senat es mit dem Thema Beteiligung ernst meinen würde, müsste er sie auch zulassen und aushalten“, erklärte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek.“

Nur 42 günstige Wohnungen

erschienen am 18.02.2015 in der Berliner Morgenpost

„Dass nun immerhin 42 Wohnungen für Mieter entstehen sollen, die einen Wohnberechtigungsschein vorweisen können, sei, so Lüscher, einer „Abstimmung“ mit CA Immo zu verdanken. Die Grünen-Fraktionschefin lässt diese Argumentation nicht gelten. Städtebauliche Verträge seien immer Verhandlungssache, der Senat hätte mit den Grundstückseigentümern eine höhere Zahl mietpreisgebundener Wohnungen aushandeln können und müssen. Kapek verweist in diesem Zusammenhang auf das Ziel des Senats, bei der Planung größerer Bauvorhaben durchschnittlich ein Drittel der Wohnungen mit Preis- und Belegungsbindung zu versehen. Das habe er im Rahmen des „Berliner Modells zur kooperativen Baulandentwicklung“ festgelegt.“

Bebauungsplan für Europacity liegt öffentlich aus

erschienen am 04.02.2015 im RBB

„Die Berliner Grünen kritisieren dagegen unter anderem, dass von den 2.800 Wohnungen nur 42 mit 7,50 Euro mietpreisgebunden sind. „Das Resultat wird ein totes Quartier für Reiche sein, aber keines für die Berliner“, sagte die Sprecherin für Stadtentwicklung, Antje Kapek, dem rbb. Der Senat habe es mit dem Bebauungsplan Europacity nicht geschafft, die Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtquartier zu schaffen. Es gebe keine vielfältige Nutzungsmischung.“

Angekündigte günstige Mieten in der Europacity – Fehlanzeige

erschienen am 30.01.2015 im RBB

„Dass nur 42 von 2.800 Wohnungen gefördert werden, sodass sie auch für Menschen mit kleinem Portemonnaie erschwinglich sind, halte sie „für viel zu wenig“, kritisiert Kapek. „Der Senat müsste hier massiv nachverhandeln um diese Zahlen zu steigern, um seinem eigenen Ansprüchen von 30 Prozent bezahlbarem Wohnraum nachzukommen.“ „

Abschied von Luftschlössern

erschienen am 16.01.2015 in Die Welt

„Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek warf Müller vor, mit dem Zaudern und Streitereien im Senat weiterzumachen wie bisher. Vor allem die Wohnungspolitik und den Personalmangel in den Ämtern kritisierte die Oppositionspolitikerin. „Nehmen sie mehr Geld in die Hand und fördern sie mehr als die 1000 Wohnungen“, sagte Kapek.“