Wohnen in Berlin

15.000 neue Wohnungen für Berlin – und die reichen nicht

erschienen am 24.09.2015 in der Berliner Morgenpost

„Antje Kapek, Fraktionschefin der Grünen, sprach dagegen von einem guten Kompromiss. Der Gesetzentwurf gehe „in die richtige Richtung“. Sie kritisierte, dass der Senat „wieder einmal vom Volk zum Jagen getragen werden musste“. Durch den Mietenkompromiss würden die Sozialmieten endlich gesenkt.“

Senator Geisel fordert schnelleren Wohnungsbau in Berlin

erschienen am 24.09.2015 in der Berliner Zeitung

„Vielen Mietern sei damit wohl schneller geholfen als mit einem Volksentscheid, sagte Fraktionschefin Antje Kapek. Das sei aber vor allem der Bürgerinitiative zu verdanken, die den Senat zu weitreichenden Zugeständnissen gezwungen habe. „Wir gehen jetzt tatsächlich ein paar Schritte in die richtige Richtung“, sagte Kapek. Sie plädierte allerdings dafür, die Hauseigentümer stärker in die Mitverantwortung zu nehmen.“

Neue Gesetze für schnelleres Bauen

erschienen am 16.09.2015 in der Berliner Morgenpost

„Kritik am vorgelegten Gesetz übten die Grünen. „Der Wohnungsbau braucht einen ordentlichen Schub und kein sanftes Hauchen des Senats“, sagte Fraktionschefin Antje Kapek.“

Berlin soll mieterfreundlicher werden

erschienen am 20.08.2015 in Potsdamer Neueste Nachrichten

„Auch Grüne und Linke, die die Mieteninitiative von Anfang an unterstützten, begrüßten das Verhandlungsergebnis. „Der Druck der letzten Monate zeigt Wirkung“, sagte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek.“

Was der Miet-Kompromiss in Berlin bedeutet

erschienen am 19.08.2015 in der Berliner Morgenpost

“ „Es ist gut, dass der Senat sich wohnungspolitisch endlich bewegt und offenbar zu weitreichenden Zugeständnissen an die Initiative bereit ist“, sagte die Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek“

Eigentümer können zu Sozialmieten verpflichtet werden

erschienen am 11.07.2015 in der Berliner Morgenpost

“ „Viel besser wäre es doch, wenn wir die Eigentümer an den Kosten beteiligen könnten“, so die grüne Fraktionschefin Antje Kapek. Dies sei kein Wunschtraum, sondern rechtlich durchsetzbar, versicherte Kapek.“

Gegen »Renditegarantie«

erschienen am 11.07.2015 in Neues Deutschland

„Die Grünen haben den Senat aufgefordert, mit den Initiatoren für ein Mietenvolksbegehren eine Verhandlungslösung zu finden. »Der Senat ist zum Erfolg verdammt«, sagte gestern Fraktionschefin Antje Kapek.“

Mieten-Volksbegehren in Berlin rückt ein Stück näher

erschienen am 18.06.2015 im RBB

„Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, gratulierte den Initiatoren zu ihrem ersten Erfolg. „Der Senat muss jetzt ergebnisorientierte Gespräche mit den Initiatoren des Volksbegehrens aufnehmen. Lippenbekenntnisse und Placebo-Maßnahmen reichen nicht aus“, teilte sie mit.“

40.000 Stimmen für andere Mietenpolitik – Senat muss nun in Dialog treten

vom 18.06.2015

Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Stadtentwicklung, sagt zum erfolgreichen Erreichen der ersten Stufe des Mieten-Volksbegehren:

Wir gratulieren der Mieten-Initiative zum erfolgreichen Bestehen der 1. Stufe des Volksbegehrens. Die mehr als 40.000 gültigen Unterschriften zeigen, dass das Thema bezahlbare Mieten den Berlinerinnen und Berlinern unter den Nägeln brennt.

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Auch die CDU will mit Bürgerinitiative über Mieten reden

erschienen am 10.05.2015 in der Berliner Morgenpost

„Die Ziele der SPD seien zwar nicht falsch, aber entweder schwammig formuliert oder nicht neu, kritisiert Antje Kapek, Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus. Sie sieht in dem Zehn-Punkte-Plan der SPD den „offensichtlichen Versuch, Tatkraft zu simulieren“. Kapek vermisst „den großen Wurf“ ebenso wie konkrete Zahlen.“