Presseecho

Initiative kämpft um Berliner Stromnetz

erschienen am 10.10.2016 bei rbb24

„Wir werden unsere Gemeinsamkeiten auf dem größten gemeinsamen Nenner dazu nutzen, um erfolgreiche Verhandlungen in den nächsten Wochen und Monaten zu führen“, unterstrich auch Antje Kapek von den Grünen. Gerade Grüne und Linke hatten vor der Wahl das Volksbegehren im Jahr 2013 unterstützt und sich im Wahlkampf für mehr Partizipation in der Energiepolitik ausgesprochen.

 

Rot-rot-grüne Koalition gegen die soziale Spaltung in Berlin

erschienen am 09.10.2016 in der Berliner Morgenpost

Das soll von Anfang an deutlich werden. „Wir wollen in der Art, wie wir die Verhandlungen führen, zeigen, dass uns die Probleme in der Stadt nicht egal sind“, sagte die designierte Fraktionschefin der Linkspartei, Carola Bluhm, nach den Gesprächen. Die grüne Fraktionschefin Antje Kapek sah es genauso. „Wir wollen beweisen, dass Rot-Rot-Grün einen großen Mehrwert für die Stadt bietet.“

Rot-rot-grün will Politik für ganz Berlin machen

erschienen am 08.10.2016 in der Berliner Zeitung

Alles in allem wollen SPD, Linke und Grüne „gut regieren“ und anders als bisher üblich Politik machen, versprach Antje Kapek (Grüne). Einzelheiten werden bei der nächsten Runde am dreieckigen Verhandlungstisch im Roten Rathaus diskutiert.

 

Dreierbündnis will soziale Spaltung der Stadt auflösen

erschienen am 08.10.2016 bei Der Tagesspiegel

Auf die Frage, wie die Koalition mit dem Fahrrad-Volksentscheid umgehen wolle, der ein Radverkehrsgesetz vorgelegt hat, sagte Kapek: „Wir werden auch Diskussionen darüber führen, inwieweit wir das in den Koalitionsvertrag aufnehmen können.“ Partizipation sei eine „Haltung der künftigen Regierung“ und habe „hohe Priorität“. Und die soziale Spaltung in der Stadt will dieses mögliche Dreierbündnis auch auflösen. Wie, blieb noch offen.