Presseecho

Michael Müller wird Berlins neuer Regierender Bürgermeister

erschienen am 18.10.2014 in der B.Z.

„Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek war die erste Gratulantin:  “Ich gratuliere Herrn Müller zum Erfolg beim SPD-Mitgliederentscheid. Ich erwarte das er die Bürgermeister-Wahl jetzt auch in den November vorzieht. Gleichzeitig muss er schnellstmöglich Antworten auf die drängensten Aufgaben in Berlin liefern: Wie will er den Länderfinanzausgleich, den BER, die Sanierung der Infrastruktur und die Wohnungspolitik neu anpacken? Denn die Hängepartie und der Stillstand in Berlin müssen endlich ein Ende haben”, sagte Kapek in einem Statement.“

Opposition: Bildungssenatorin Scheeres blockiert Inklusion

erschienen am 16.10.2014 in der Berliner Zeitung

„Die Zahl der Schüler mit Förderbedarf sei deutlich gestiegen, die Zahl der Schulhelfer-Stunden wegen eingefrorener Mittel aber kaum. Kapek sprach von einem Sparprogramm zulasten der Schüler.“

Grüne lassen sich Zeit für Position zu Olympia

erschienen am 11.10.2014 in der Märkische Oderzeitung

„Mit einem frühen Nein zu Olympia nähmen sich die Grünen aber die Chance, Reformdruck auf den Senat und das Internationale Olympische Komitee (IOC) auszuüben, gaben die Landesvorsitzende Bettina Jarasch und Fraktionschefin Antje Kapek zu Bedenken.“

Wohnungsnot – Berlins Rettung liegt unter dem Dach

erschienen am 10.10.2014 in der Berliner Morgenpost

“ „Die Grünen werden oft fälschlich als Bauverhinderer wahrgenommen“, so Antje Kapek, die Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus. In Kooperation mit der Initiative „openBerlin“ hat die Fraktion deshalb am Donnerstag eine eigene Studie vorgestellt, die sich als Gegenentwurf zu dem von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) präsentierten „Stadtentwicklungsplan Wohnen“ versteht.“

Berliner Grüne beharren auf ihrer Flüchtlingspolitik

erschienen am 09.10.2014 in der Berliner Zeitung

„Rot-Schwarz hat faktisch beschlossen, bis 2016 nicht mehr zu regieren. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Berlinern. Wir werden deshalb immer wieder auf die Lähmung der rot-schwarzen Koalition hinweisen, etwa beim für Berlin wichtigen Thema Länderfinanzausgleich: Die Verhandlungen laufen jetzt, aber der Regierende Bürgermeister ist auf Abschiedstournee und kann die Interessen der Stadt nicht vertreten.“

Potenzial für 80 000 Wohnungen durch Umbauten

erschienen am 09.10.2014 in Die Welt

„Fraktionschefin Antje Kapek kritisierte, der Stadtentwicklungsplan Wohnen des rot-schwarzen Senats berücksichtige nur große Freiflächen, nicht aber die kleinen Potenziale auf bestehenden Gebäuden und versiegelten Flächen in der Innenstadt. «Die Studie macht deutlich, dass die Bebauung von Grün- und Freiflächen zu vermeiden ist», sagte sie.“

Es muss nicht immer Neubau sein

erschienen am 09.10.2014 in der TAZ

„In den Plenarsitzungen haben uns Kollegen aus der rot-schwarzen Koalition immer vorgehalten, wir würden nur verhindern wollen und nicht sagen, wo wir neue Wohnungen bauen würden – heute haben wir die Antwort“, sagte Kapek. „Die Studie macht deutlich, dass eine Bebauung von Grün- und Freiflächen zu verhindern ist.“

Stadtentwicklungssenator Michael Müller in der Kritik

erschienen am 07.10.2014 im Tagesspiegel

„In der Beilage ist neben einem Interview mit Stadtentwicklungssenator Michael Müller eine Kurzbiographie des SPD-Politikers abgedruckt, die mit dem Zusatz endet: „Zurzeit kandidiert er als Nachfolger von Klaus Wowereit für das Amt des Regierenden Bürgermeisters“. Für die Grünen-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, „entsteht dadurch der Eindruck, als ob es eine Verquickung zwischen Müllers innerparteilicher Kandidatur und einer Werbung für ihn als Kandidat gibt, die durch die öffentliche und private Bauwirtschaft gesponsert wird“. Das könne ein „Geschmäckle haben“, sagt Kapek.“

Frank Henkel will gegen Linksextremismus vorgehen

erschienen am 05.10.2014 im Tagesspiegel

„Die Position der Grünen ist eindeutig: Nein zur Gewalt. Auch in der Straße, wo sie wohne, sagt Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek, seien schon Autos angezündet worden. „Das ist gruselig und muss bestraft werden.““

Berliner Abgeordnete vertagen Bekenntnis zu Olympia

erschienen am 03.10.2014 in der Berliner Morgenpost

„Für Sie ist Beteiligung immer noch eine inakzeptable Konkurrenzveranstaltung zur repräsentativen Demokratie“, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek Richtung Senat. Eine Vorstellung, wie Bürger sich an Großprojekten beteiligen können, sei nicht im Ansatz erkennbar. Die Grünen forderten ein Beteiligungsgesetz und einen Staatssekretär für Beteiligungsverfahren.“