MdA für Bündnis 90 / Die Grünen

Presseecho

In der Pubertät war ich den Grünen gar nicht grün

Interview veröffentlicht in Berliner Zeitung am 05.10.2018

Antje Kapek: “ Mein Vater und seine Parteifreunde haben damals die Grundlagenarbeit geleistet und vom Rand her an den Themen geknabbert. Jetzt sind wir mit den Themen im Zentrum gelandet, aber noch immer eine linke Partei des Wandels. Die Emanzipationsbewegungen von 1968 haben in den Grünen ihre Partei gefunden, und die Grünen haben an deren Forderungen gearbeitet – wer hätte sich damals die Ehe für alle vorstellen können? Uns wohnt noch immer ein kleiner Punk inne.“

Kleingärten finden fast alle gut

Interview veröffentlicht im neuen Deutschland am 09.09.2018

Besonders nachdrücklich formulierte Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek ihren Standpunkt. »Für den einfachen Wohnungsbau möchte ich keine Kleingartenanlage aufgeben. Das werde ich Senatorin Lompscher mit auf den Weg geben. Ich werde mich vehement dagegen einsetzen, dass Kleingärten platt gemacht werden«, sagte sie.

Bürger sollen Vorschläge für Berlins Stadtentwicklung machen

Interview veröffentlicht im Tagesspiegel am 23.8.2018

Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek möchte mit einem Beteiligungsprozess möglichst schnell beginnen. Sie lehnt eine reine „Elitenbeteiligung“ ab. „Das funktioniert nicht. Man muss die Bürger schon konkret fragen, was für sie die wichtigsten Themen sind, und was sie auch von der Politik erwarten.

Mehr Flächen für Genossenschaften

Interview veröffentlicht im Tagesspiegel am 12.8.2018

Die Ankündigung der Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke), Genossenschaften und anderen gemeinwohlorientierten Bauträgern mehr Grundstücke zur Verfügung zu stellen, ist von den Koalitionspartnern SPD und Grüne wohlwollend aufgenommen worden. „Wir freuen uns, dass die Senatorin unsere Forderung nach mehr Bauflächen für solidarische Genossenschaften unterstützt“, sagte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. „Wir brauchen gerade diesen Weg von Neubau, um dauerhaft sozialen Wohnraum zu schaffen.“