Berlin wächst

Geheimvertrag mit „Bread & Butter“ – Vor der Modemesse in Tempelhof investierte Berlin Millionen

erschienen am 04.04.2015 im Tagesspiegel

“ „Mit einem Zuschuss von 500 000 Euro pro Veranstaltung wird Tempelhof zum Symbol der verfehlten Senatspolitik“, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek dem Tagesspiegel. Sie hat für diese Rechnung die angegebene Millioneninvestition des Senats zugunsten der „Bread and Butter“ auf die elf Veranstaltungen verteilt, die Müllers Firma am Airport bisher durchführte.“

Die Bürgerämter wachsen nicht mit ihren Aufgaben

erschienen am 26.03.2015 in der Berliner Woche

„Immer mehr Menschen ziehen nach Berlin, die Aufgaben für die Ämtern werden größer. Dieser Meinung ist auch Grünen-Chefin Kapek: „Der Senat sollte überdenken, wie künftig mit den Besucherströmen umgegangen werden könnte.“ So sei es vorstellbar, an zentralen Orten „Notfallpunkte“ oder „mobile Anlaufstellen“ für den Service am Bürger zu schaffen.“

Neue ZLB soll neben die Amerika-Gedenkbibliothek ziehen

erschienen am 24.03.2015 im Tagesspiegel

„Die selbst aus Kreuzberg stammende Fraktionschefin der Grünen Antje Kapek sagte: „Die AGB war immer einer der drei am besten geeigneten Standorte für einen ZLB-Neubau“. Die gute Erschließung spreche auch für das Projekt.“

Opposition will Verwaltung für Quereinsteiger öffnen

erschienen am 20.03.2015 in der Berliner Morgenpost

“ „Da wird man nicht drum herumkommen“, sagte die Grüne Fraktionschefin, Antje Kapek. „Auf dem Fachkräftemarkt ist das Land Berlin derzeit nicht konkurrenzfähig“, ergänzte der Fraktionschef der Linkspartei, Udo Wolf.“

Notstand in Berlins Bürgerämtern

erschienen am 19.03.3015 in der Berliner Zeitung

„Prüfer hat am Donnerstag den Fraktionsspitzen der drei Oppositionsparteien im Abgeordnetenhaus – Ramona Pop und Antje Kapek (Grüne), Udo Wolf (Linke), Martin Delius (Piraten) – gezeigt, wie schwierig die Bedingungen in den Bürgerämtern in Berlin mittlerweile sind.“

Olympiabewerbung – Frust in Berlin

erschienen am 17.03.2015 in der Frankfurter Rundschau

“ „Dass Hamburg den Zuschlag bekommen hat, zeigt, dass der Senat versagt hat“, meinte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek: „Er hat auf bunte Lichter und Werbeslogans statt auf ein Konzept für nachhaltige Spiele gesetzt.“ „

Jubel in Hamburg, Ernüchterung in Berlin

erschienen am 16.03.2015 in der Berliner Zeitung

„Auch die Grünen übten Fundamentalkritik: „Der Berliner Senat hat die Chance vertan, die Stadt und den DOSB von der Möglichkeit nachhaltiger, dezentraler und ökologischer Spiele in der deutschen Hauptstadt zu überzeugen“, teilte die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop und Antje Kapek mit.“

Regierungsviertel mit Mängeln

erschienen am 27.02.2015 in der Berliner Morgenpost

„Ähnlich bewerten auch die Grünen den Vorschlag des BDA. „Ich bin entsetzt, wie im Regierungsviertel Tatsachen zementiert werden, ohne dass es eine öffentliche Diskussion darüber gegeben hat“, so die Fraktionsvorsitzende Antje Kapek. Ein Wettbewerb könne dabei helfen, die Nutzbarkeit des Regierungsviertels zu verbessern. „Ich hoffe nur, dass es nicht bereits zu spät ist, um die Aufenthaltsqualität am Spreebogen noch zu steigern.“ „

Nur 42 günstige Wohnungen

erschienen am 18.02.2015 in der Berliner Morgenpost

„Dass nun immerhin 42 Wohnungen für Mieter entstehen sollen, die einen Wohnberechtigungsschein vorweisen können, sei, so Lüscher, einer „Abstimmung“ mit CA Immo zu verdanken. Die Grünen-Fraktionschefin lässt diese Argumentation nicht gelten. Städtebauliche Verträge seien immer Verhandlungssache, der Senat hätte mit den Grundstückseigentümern eine höhere Zahl mietpreisgebundener Wohnungen aushandeln können und müssen. Kapek verweist in diesem Zusammenhang auf das Ziel des Senats, bei der Planung größerer Bauvorhaben durchschnittlich ein Drittel der Wohnungen mit Preis- und Belegungsbindung zu versehen. Das habe er im Rahmen des „Berliner Modells zur kooperativen Baulandentwicklung“ festgelegt.“

Dialogverfahren zur Historischen Mitte Bürger dürfen Wünsche äußern

erschienen am 16.2.2015 im Tagesspiegel

„Ende des Jahres könnte ein internationaler Wettbewerb gestartet werden, dessen Ergebnisse bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst 2016 vorliegen würden. Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek kritisiert die Zeitplanung. Die Historische Mitte dürfe nicht in den Wahlkampf hineingezogen werden.“