Berlin wächst

Opposition will Verwaltung für Quereinsteiger öffnen

erschienen am 20.03.2015 in der Berliner Morgenpost

“ „Da wird man nicht drum herumkommen“, sagte die Grüne Fraktionschefin, Antje Kapek. „Auf dem Fachkräftemarkt ist das Land Berlin derzeit nicht konkurrenzfähig“, ergänzte der Fraktionschef der Linkspartei, Udo Wolf.“

Notstand in Berlins Bürgerämtern

erschienen am 19.03.3015 in der Berliner Zeitung

„Prüfer hat am Donnerstag den Fraktionsspitzen der drei Oppositionsparteien im Abgeordnetenhaus – Ramona Pop und Antje Kapek (Grüne), Udo Wolf (Linke), Martin Delius (Piraten) – gezeigt, wie schwierig die Bedingungen in den Bürgerämtern in Berlin mittlerweile sind.“

Olympiabewerbung – Frust in Berlin

erschienen am 17.03.2015 in der Frankfurter Rundschau

“ „Dass Hamburg den Zuschlag bekommen hat, zeigt, dass der Senat versagt hat“, meinte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek: „Er hat auf bunte Lichter und Werbeslogans statt auf ein Konzept für nachhaltige Spiele gesetzt.“ „

Jubel in Hamburg, Ernüchterung in Berlin

erschienen am 16.03.2015 in der Berliner Zeitung

„Auch die Grünen übten Fundamentalkritik: „Der Berliner Senat hat die Chance vertan, die Stadt und den DOSB von der Möglichkeit nachhaltiger, dezentraler und ökologischer Spiele in der deutschen Hauptstadt zu überzeugen“, teilte die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop und Antje Kapek mit.“

Regierungsviertel mit Mängeln

erschienen am 27.02.2015 in der Berliner Morgenpost

„Ähnlich bewerten auch die Grünen den Vorschlag des BDA. „Ich bin entsetzt, wie im Regierungsviertel Tatsachen zementiert werden, ohne dass es eine öffentliche Diskussion darüber gegeben hat“, so die Fraktionsvorsitzende Antje Kapek. Ein Wettbewerb könne dabei helfen, die Nutzbarkeit des Regierungsviertels zu verbessern. „Ich hoffe nur, dass es nicht bereits zu spät ist, um die Aufenthaltsqualität am Spreebogen noch zu steigern.“ „

Nur 42 günstige Wohnungen

erschienen am 18.02.2015 in der Berliner Morgenpost

„Dass nun immerhin 42 Wohnungen für Mieter entstehen sollen, die einen Wohnberechtigungsschein vorweisen können, sei, so Lüscher, einer „Abstimmung“ mit CA Immo zu verdanken. Die Grünen-Fraktionschefin lässt diese Argumentation nicht gelten. Städtebauliche Verträge seien immer Verhandlungssache, der Senat hätte mit den Grundstückseigentümern eine höhere Zahl mietpreisgebundener Wohnungen aushandeln können und müssen. Kapek verweist in diesem Zusammenhang auf das Ziel des Senats, bei der Planung größerer Bauvorhaben durchschnittlich ein Drittel der Wohnungen mit Preis- und Belegungsbindung zu versehen. Das habe er im Rahmen des „Berliner Modells zur kooperativen Baulandentwicklung“ festgelegt.“

Dialogverfahren zur Historischen Mitte Bürger dürfen Wünsche äußern

erschienen am 16.2.2015 im Tagesspiegel

„Ende des Jahres könnte ein internationaler Wettbewerb gestartet werden, dessen Ergebnisse bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst 2016 vorliegen würden. Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek kritisiert die Zeitplanung. Die Historische Mitte dürfe nicht in den Wahlkampf hineingezogen werden.“

Berliner sollen über die Historische Mitte diskutieren

erschienen am 13.02.2015 in der Berliner Zeitung

„Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Grünen, kritisiert den Zeitplan. „2016 ist Abgeordnetenhauswahl, die Historische Mitte wird zum Wahlkampfthema.“ Sie fordert, eine Entscheidung erst nach der Wahl zu treffen, zumal die Gestaltung wegen der U-Bahnbaustelle nicht drängt. Auch sollte das Gebiet größer gefasst werden – mit Alex und Molkenmarkt.“

Stadtrat fordert mehr Geld für Straßen

erschienen am 12.02.2015 in der Morgenpost

“ „Grundsätzlich begrüßen wir, dass der Senat den Investitionsstau in der Stadt erkannt hat“, sagte Antje Kapek, Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus. Dieser betrage inzwischen etwa zwölf Milliarden Euro. Allerdings sei die Projektliste des Finanzsenators „Flickschusterei“ ohne „Gesamtfahrplan“ und ohne Strategie. Kapek forderte eine „Investitionsstrategie 2020“ mit Angaben zu Geld, Personal und Auftragsvergabe „aus einem Guss“.“

Bebauungsplan für Europacity liegt öffentlich aus

erschienen am 04.02.2015 im RBB

„Die Berliner Grünen kritisieren dagegen unter anderem, dass von den 2.800 Wohnungen nur 42 mit 7,50 Euro mietpreisgebunden sind. „Das Resultat wird ein totes Quartier für Reiche sein, aber keines für die Berliner“, sagte die Sprecherin für Stadtentwicklung, Antje Kapek, dem rbb. Der Senat habe es mit dem Bebauungsplan Europacity nicht geschafft, die Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtquartier zu schaffen. Es gebe keine vielfältige Nutzungsmischung.“