Berlin wächst

Tempelhofer Feld: BBU will neue Debatte über Randbebauung

erschienen am 4.10.2015 in der Berliner Morgenpost

“ „775.000 Berliner haben die Bebauung vor einem Jahr abgelehnt“, so Fraktionschefin und wohnungspolitische Sprecherin der Grünen Antje Kapek. Es wäre ein fatales Zeichen im Umgang mit der direkten Demokratie, wenn man den Volksentscheid einfach ignorieren würde.“

Haushaltsberatungen: Grüne wollen Mittel für Industriepark Tegel sperren lassen

erschienen am 30.09.2015 in der Berliner Morgenpost

„Nach der ersten Lesung zum Doppelhaushalt habe die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Fragen der Abgeordneten zur Nachnutzung des Airportgeländes beantworten sollen. Das sei nicht befriedigend geschehen, der Bericht sei die „Verschriftlichung der Nichtinformation“ und eine Unverschämtheit, monierte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek.“

 

Turbulenzen um Neustart von Tegel

erschienen am 27.09.2015 in der Berliner Morgenpost

„Die Grünen sprechen sich wie Senator Geisel für 5000 Wohnungen auf dem Gelände aus, befürworten zudem die Ausweitung des Wasserschutzgebietes. Das sagte Fraktionschefin Antje Kapek der Berliner Morgenpost. Wichtig sei, in Tegel ein Ensemble zu schaffen, in dem Wohnen, Lernen, Forschen und Arbeiten auf zukunftsweisende Art verzahnt werden.“

80.000 Neuberliner in diesem Jahr

erschienen am 25.09.2015 in Neues Deutschland

„Eine weitere Antwort des Senats auf das Wachstum ist neben den genannten Maßnahmen auch der Neubau von Gebäuden in modularer Leichtbauweise. Diesen Punkt kritisierte die Grünenfraktion. »Das Einzige, was dem Senat einfällt, ist die Wiederbelebung des Plattenbaus«, sagte die Kofraktionsvorsitzende der Grünen, Antje Kapek. Man könne in der »Wissenschaftshauptstadt« voller Kreativer doch nicht ernsthaft auf städtebauliche Lösungen der 70er und 80er Jahre setzen.“

Fraktion der Berliner Grünen besucht abgebrannte Turnhalle

erschienen am 28.08.2015 in der Berliner Zeitung

„Die Flüchtlinge spielten ungeplant auch eine Rolle bei der Diskussion über die Reform der Berliner Kulturförderung und über grüne Projekte wie den „Kulturhafen“, den die Grünen gern auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof einrichten wollen, mit Platz für Ateliers und künstlerische Aktivitäten. Wie berichtet, sollen in den Hangars jedoch mehrere tausend Flüchtlinge Aufnahme finden, und das müsse Priorität haben, betonte Antje Kapek. „

Auf dem Alexanderplatz soll die Abrissbirne walten

erschienen am 18.08.2015 in der Berliner Zeitung

“ Spätestens seit das frühere Haus des Reisens und das Haus des Berliner Verlags als Baudenkmale in die Denkmalliste aufgenommen wurden, sei klar, dass der Masterplan nicht funktioniere. „Die Diskussion sollte sich daher von den alten Planungen lösen“, so Kapek.“

Flughafen Tempelhof soll Kulturhafen werden

erschienen am 14.08.2015 in der Berliner Morgenpost

„Fraktionschefin Antje Kapek schwebt ein „Kultur- und Kreativhub“ vor, zum Beispiel mit dem AlliiertenMuseum und weiteren Museen, Ausstellungsflächen, Künstlerateliers, Film- und TV-Produktionen, Tonstudios und Proberäumen, kultureller Bildung, Tanz sowie Start-ups der Digital- und der Kulturwirtschaft.“

Sanierungsstau – Gesperrter Eingang, kaltes Wasser und verschimmelte Wände

erschienen am 08.07.2015 in der Berliner Morgenpost

„Allein Steglitz-Zehlendorf hat einen Sanierungsstau an Schulen von etwa 400 Millionen Euro. Insgesamt liege der Bedarf der Bildungseinrichtungen bei zwei Milliarden Euro. Und das sei konservativ gerechnet, ohne Instandhaltung und Neubau, so Kapek. Deshalb fordert sie, die Kosten für die Instandhaltung am Immobilienrichtwert der Gebäude zu messen.“

Grüne wollen Flughafengebäude zu „Kulturhafen“ ausbauen

erschienen am 23.06.2015 in der Berliner Zeitung

“ Derzeit werde ein Großteil der Räume nicht genutzt, die Betriebskosten könnten über Vermietung kaum abgedeckt werden, kritisierte Fraktionschefin Antje Kapek am Dienstag. Zugleich müsse das größte zusammenhängende Gebäude Europas dringend saniert werden, damit es nicht verfalle.“