Berlin ist öko

Volle Energie voraus

veröffentlicht bei taz.de am 5.11.2016

Zudem seien die Grundlagen für den Ausstieg aus dem Verbrauch von Kohle gelegt, erklärt für die Grünen deren Fraktionsvorsitzende Antje Kapek. Bis 2030 will das Land auf Steinkohle für die Stomerzeugung verzichten; bereits im kommenden Jahr ist Schluss mit der Verbrennung von Braunkohle. Kapeks Fazit: „Berlin wird grüner.“

Rot-Rot-Grün will Forderungen des Radentscheids übernehmen

veröffentlicht bei Berliner Morgenpost am 4.11.2016

Auf allen Berliner Hauptstraßen soll es bald Radwege geben. Eine rot-rot-grüne Koalition werde die Forderungen des Fahrrad-Volksentscheids übernehmen, kündigte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek am Freitag nach Koalitionsverhandlungen zur Verkehrspolitik an. Dazu gehören auch mehr Fahrradstraßen und entschärfte Kreuzungen.

Rot-Rot-Grün plant Straßenbahnausbau und Radgesetz

veröffentlicht bei Tagesspiegel am 4.11.2016

Die Fahrrad-Aktivisten vor dem Roten Rathaus jubelten, als sie am Freitagabend das Ergebnis der rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen hörten. Das Dreierbündnis will bis Frühjahr 2017 ein Mobilitätsgesetz auf Basis des Radverkehrsgesetzes verabschieden. „Wir werden das progressivste Mobilitätskonzept im Koalitionsvertrag bundesweit haben“, sagte Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Die autofreie Zone Unter den Linden ist noch ungewiss. „Wir habe das politisch noch nicht beschlossen“, sagte der SPD-Chefverhandler, Verkehrssenator Andreas Geisel. Aber es gebe „gute Gründe“ dafür. Kapek nannte es ein „wunderschönes Konzept und Prestigeobket für Berlin“. Später am Abend wollte die Runde das Thema noch einmal aufrufen.

Volksentscheid Fahrrad: „Politik tötet Radfahrerin“ kommt nicht gut an

veröffentlicht bei Berliner Zeitung am 25.10.2016

Mit der Äußerung des Sprechers Heinrich Strößenreuther „Politik tötet Radfahrerin durch Unterlassen“, sei die Initiative „eindeutig übers Ziel hinausgeschossen“, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek am Dienstag. Kapek, deren Partei die Ziele der Initiative unterstützt, kritisierte insbesondere, dass Strößenreuther Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) eine persönliche Mitschuld am Tod der Radfahrerin gibt.